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Tropen. Der Mythos der Reise (Großdruck)

Urkunden eines deutschen Ingenieurs

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  • 364 strony
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Dieses Buch ist geheimnisvoll und vermeidet die Aussprache gewisser tiefgründiger und böser Dinge, wodurch es moralistische Interpretationen verhindert. Es strebt nach Ehrlichkeit, bleibt jedoch unaufrichtig und indirekt. Der Autor überlässt die Brutalität des Tiefsten der Ergänzung statt der Erzählung, was als sein leitender Gedanke und seine größte Scham erscheint. Die Berliner Ausgabe von 2020 bietet einen durchgesehenen Neusatz mit einer Biografie des Autors, bearbeitet von Theodor Borken. Der Text basiert auf der Erstausgabe von 1915, und die Paginierung wird zeilengenau mitgeführt. Die Umschlaggestaltung nutzt ein Bild aus der Küstenprovinz Esmeralda, Venezuela, von einem unbekannten Künstler. Robert Müller, 1887 in Wien geboren, reiste nach einem abgebrochenen Philosophiestudium nach New York, kehrte jedoch nach zwei Jahren zurück. Er verfasste Essays und Prosa, die in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht wurden. 1914 erschien seine erste größere Erzählung. Als Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg wurde er bald Pazifist und Teil des literarischen Aktivismus. Sein Roman erschien 1915, während er journalistisch arbeitete und einen Geheimbund für pazifistische Intellektuelle gründete. Trotz seiner Versuche mit Verlagen und einer Buchhandlung scheiterte er. 1924 endete sein von Enttäuschungen geprägtes Leben tragisch.

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Tropen. Der Mythos der Reise (Großdruck), Róbert Müller

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Tropen. Der Mythos der Reise (Großdruck)
Podtytuł
Urkunden eines deutschen Ingenieurs
Język
niemiecki
Wydawca
Henricus
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
364
ISBN13
9783847847632
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Dieses Buch ist geheimnisvoll und vermeidet die Aussprache gewisser tiefgründiger und böser Dinge, wodurch es moralistische Interpretationen verhindert. Es strebt nach Ehrlichkeit, bleibt jedoch unaufrichtig und indirekt. Der Autor überlässt die Brutalität des Tiefsten der Ergänzung statt der Erzählung, was als sein leitender Gedanke und seine größte Scham erscheint. Die Berliner Ausgabe von 2020 bietet einen durchgesehenen Neusatz mit einer Biografie des Autors, bearbeitet von Theodor Borken. Der Text basiert auf der Erstausgabe von 1915, und die Paginierung wird zeilengenau mitgeführt. Die Umschlaggestaltung nutzt ein Bild aus der Küstenprovinz Esmeralda, Venezuela, von einem unbekannten Künstler. Robert Müller, 1887 in Wien geboren, reiste nach einem abgebrochenen Philosophiestudium nach New York, kehrte jedoch nach zwei Jahren zurück. Er verfasste Essays und Prosa, die in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht wurden. 1914 erschien seine erste größere Erzählung. Als Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg wurde er bald Pazifist und Teil des literarischen Aktivismus. Sein Roman erschien 1915, während er journalistisch arbeitete und einen Geheimbund für pazifistische Intellektuelle gründete. Trotz seiner Versuche mit Verlagen und einer Buchhandlung scheiterte er. 1924 endete sein von Enttäuschungen geprägtes Leben tragisch.