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Aller Anfang ist schwer ... Architekt ist er geworden

Zeitgeschichte der Jahre 1954 bis 1989

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  • 156 stron
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Nach dem Studium begann für den Autor Hans Hüfner am 1. November 1954 seine Tätigkeit als Hochbauprojektant in einem volkseigenen Projektierungsbüro. Fast 37 Jahre hat er damit zugebracht, am laufenden Bande Bauprojekte der verschiedensten Art zu produzieren. Wie er konstatierte, wäre nichts dabei, was für wert befunden wurde, in die Geschichte der Baukunst einzugehen. Trotz aller technischen und sonstigen Probleme bemühte man sich, die Projekte nicht nur für den Papierkorb zu erarbeiten. Auch mit berechtigter Kritik wurde nicht gespart, frei nach dem Motto: "Arbeite mit, plane mit, regiere mit", aber das hatte offenbar auf dieser Mitarbeiterebene keine Gültigkeit. Trotzdem mochte er diese Zeit nicht missen, die er nicht nur von Berufs wegen in einem "Kollektiv der Sozialistischen Arbeit" zugebracht hat. Dieses "Kollektiv" bestimmte und gestaltete auch zu einem wesentlichen Teil seine Freizeit. "Betriebliches, Betrübliches und weniger Betrübliches", ganz auf freiwilliger Basis. Er meinte: "und mit der Stasi hatte es auch nichts zu tun." Basis seiner Erlebnisse sind Tagebuch- und Kalenderaufzeichnungen. Zahlreiche Fotos runden die humorvoll geschriebenen zeitgeschichtlichen Berichte ab.

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Aller Anfang ist schwer ... Architekt ist er geworden, Hans Hüfner

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,25 zł

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Tytuł
Aller Anfang ist schwer ... Architekt ist er geworden
Podtytuł
Zeitgeschichte der Jahre 1954 bis 1989
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
156
ISBN13
9783961458851
Seria
Opis
Nach dem Studium begann für den Autor Hans Hüfner am 1. November 1954 seine Tätigkeit als Hochbauprojektant in einem volkseigenen Projektierungsbüro. Fast 37 Jahre hat er damit zugebracht, am laufenden Bande Bauprojekte der verschiedensten Art zu produzieren. Wie er konstatierte, wäre nichts dabei, was für wert befunden wurde, in die Geschichte der Baukunst einzugehen. Trotz aller technischen und sonstigen Probleme bemühte man sich, die Projekte nicht nur für den Papierkorb zu erarbeiten. Auch mit berechtigter Kritik wurde nicht gespart, frei nach dem Motto: "Arbeite mit, plane mit, regiere mit", aber das hatte offenbar auf dieser Mitarbeiterebene keine Gültigkeit. Trotzdem mochte er diese Zeit nicht missen, die er nicht nur von Berufs wegen in einem "Kollektiv der Sozialistischen Arbeit" zugebracht hat. Dieses "Kollektiv" bestimmte und gestaltete auch zu einem wesentlichen Teil seine Freizeit. "Betriebliches, Betrübliches und weniger Betrübliches", ganz auf freiwilliger Basis. Er meinte: "und mit der Stasi hatte es auch nichts zu tun." Basis seiner Erlebnisse sind Tagebuch- und Kalenderaufzeichnungen. Zahlreiche Fotos runden die humorvoll geschriebenen zeitgeschichtlichen Berichte ab.