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Spiel im Morgengrauen

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Arthur Schnitzler, geboren 1862 in eine jüdische Arztfamilie in Wien, studierte Medizin und reduzierte seine Praxis zugunsten seiner literarischen Karriere. Er begegnete Sigmund Freud und interessierte sich für dessen Theorien über das Unbewusste. Zusammen mit Hugo von Hofmannsthal prägte er die Wiener Moderne und wurde zu einem der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Seine Novelle „Leutnant Gustl“ führte den inneren Monolog in die deutsche Literatur ein, was seinen Figuren ermöglichte, assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt zu zeigen. Schnitzlers Montagetechnik verband Klischees und individuelle Reaktionen zu überindividuellen Typen, wobei Themen wie egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsangst zentrale Elemente seines Werkes sind. Nach einem Skandal um „Reigen“ wurde ihm 1921 die Aufführungsgenehmigung entzogen. 1923 wurde er Präsident des österreichischen PEN-Clubs, und drei Jahre später erhielt er den Burgtheaterring. Zu diesem Zeitpunkt gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen. Schnitzler starb 1931 in Wien an einer Gehirnblutung. Die Neuausgabe seiner Werke wird von Karl-Maria Guth herausgegeben und enthält eine Biographie des Autors.

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Spiel im Morgengrauen, Arthur Schnitzler

Język
Rok wydania
1975
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,97 zł

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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Spiel im Morgengrauen
Język
niemiecki
Wydawca
Diogenes
Rok wydania
1975
Oprawa
miękka
ISBN10
3257202180
ISBN13
9783257202182
Seria
Kategorie
Ocena
3,75 z 5
Opis
Arthur Schnitzler, geboren 1862 in eine jüdische Arztfamilie in Wien, studierte Medizin und reduzierte seine Praxis zugunsten seiner literarischen Karriere. Er begegnete Sigmund Freud und interessierte sich für dessen Theorien über das Unbewusste. Zusammen mit Hugo von Hofmannsthal prägte er die Wiener Moderne und wurde zu einem der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Seine Novelle „Leutnant Gustl“ führte den inneren Monolog in die deutsche Literatur ein, was seinen Figuren ermöglichte, assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt zu zeigen. Schnitzlers Montagetechnik verband Klischees und individuelle Reaktionen zu überindividuellen Typen, wobei Themen wie egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungsangst zentrale Elemente seines Werkes sind. Nach einem Skandal um „Reigen“ wurde ihm 1921 die Aufführungsgenehmigung entzogen. 1923 wurde er Präsident des österreichischen PEN-Clubs, und drei Jahre später erhielt er den Burgtheaterring. Zu diesem Zeitpunkt gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen. Schnitzler starb 1931 in Wien an einer Gehirnblutung. Die Neuausgabe seiner Werke wird von Karl-Maria Guth herausgegeben und enthält eine Biographie des Autors.