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Die Lehren des Don Juan

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Mit Enthusiasmus und Neugierde begibt sich der Autor, ein Ethnologe und Anthropologe, in die „nicht-alltägliche Wirklichkeit“ der Yaqui-Indianer Mexikos. Er freundet sich mit einem alten Medizinmann und Zauberer an, der bereit ist, ihm beim Übergang von der profanen Welt in eine neue Dimension der Wirklichkeit zu helfen. Gemeinsam mit Castaneda taucht der Leser in die mythologische Vorstellungskraft eines uralten Volkes ein, das jahrtausendealte Riten bewahrt hat, die noch heute in ihrer ursprünglichen Form praktiziert werden. Castaneda schildert eindringlich seine Erfahrungen beim Erkunden dieser unbekannten Sphäre, die ihm durch pflanzliche Rauschgifte eröffnet wird, die den Indianern vertraut sind. Der Leser teilt das beklemmende Gefühl, in die dämonische Besessenheit eines archaischen Schamanen verwickelt zu sein. Bewundernswert sind der Mut und die Beharrlichkeit des Zauberlehrlings, der sich über lange Zeit den strapaziösesten Übungen unterzieht, um Kontrolle über seine verwirrenden Empfindungen zu gewinnen und seine Erlebnisse im Gedächtnis zu bewahren. So eröffnet er der Wissenschaft den Zugang zu einem weitgehend unbekannten Gebiet. Carlos Castaneda starb 1998.

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Die Lehren des Don Juan, Carlos Castaneda

Język
Rok wydania
1974
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
26,58 zł

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Tytuł
Die Lehren des Don Juan
Język
niemiecki
Rok wydania
1974
Oprawa
miękka
ISBN10
3436018732
ISBN13
9783436018733
Pierwsze wydanie
1968
Oryginalna nazwa
The Teaching of Don Juan: A Yaqui Way of Knowledge
Ocena
3,9 z 5
Opis
Mit Enthusiasmus und Neugierde begibt sich der Autor, ein Ethnologe und Anthropologe, in die „nicht-alltägliche Wirklichkeit“ der Yaqui-Indianer Mexikos. Er freundet sich mit einem alten Medizinmann und Zauberer an, der bereit ist, ihm beim Übergang von der profanen Welt in eine neue Dimension der Wirklichkeit zu helfen. Gemeinsam mit Castaneda taucht der Leser in die mythologische Vorstellungskraft eines uralten Volkes ein, das jahrtausendealte Riten bewahrt hat, die noch heute in ihrer ursprünglichen Form praktiziert werden. Castaneda schildert eindringlich seine Erfahrungen beim Erkunden dieser unbekannten Sphäre, die ihm durch pflanzliche Rauschgifte eröffnet wird, die den Indianern vertraut sind. Der Leser teilt das beklemmende Gefühl, in die dämonische Besessenheit eines archaischen Schamanen verwickelt zu sein. Bewundernswert sind der Mut und die Beharrlichkeit des Zauberlehrlings, der sich über lange Zeit den strapaziösesten Übungen unterzieht, um Kontrolle über seine verwirrenden Empfindungen zu gewinnen und seine Erlebnisse im Gedächtnis zu bewahren. So eröffnet er der Wissenschaft den Zugang zu einem weitgehend unbekannten Gebiet. Carlos Castaneda starb 1998.