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Thomas Münzer als Theologe der Revolution

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  • 224 strony
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Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verlag herunterladen (ohne Tippfehler). Es enthält keine Indizes und ist nicht dargestellt. In der 1921er Ausgabe wird die Schuldfrage der herrschenden Klasse zugeschrieben. Der Schein von Ruhe und Ordnung wird dadurch zerstört, und ein zentrales Problem des Aufruhrs wird sichtbar. Es wird argumentiert, dass nicht nur die gewalttätige Gegenbewegung gegen Gewalt, sondern auch deren Besitz und Ausübung zum Schutz der herrschenden Klasse Aufruhr darstellen. Der frühe Sozialist Moh Tih erkannte, dass Aufruhr nicht nur dort entsteht, wo der Sohn den Vater nicht liebt, sondern auch dort, wo der Vater seine Untertanen nicht liebt. Hier zeigt sich, wie Ichsucht und Gewalt von oben herab wirken und das Interesse der Herrschenden außerhalb der Gemeinschaft suchen. Das Aufruhrproblem wird somit von der bloßen Revolte auf das statische, gewalttätige Regime verschoben. Es geht weniger um die Bewegung der Gewalt, sondern um deren Besitz und die kodifizierte Einrichtung als Obrigkeit. Diese Aspekte bleiben das unchristliche Wesen, das von verschiedenen Denkern kritisiert wurde. Der Kampf wird als unterschiedlich wahrgenommen, je nachdem, ob er um des eigenen oder um anderer willen geführt wird.

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Thomas Münzer als Theologe der Revolution, Ernst Bloch

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
24,77 zł

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Tytuł
Thomas Münzer als Theologe der Revolution
Język
niemiecki
Wydawca
Reclam
Rok wydania
1989
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3379004367
ISBN13
9783379004367
Seria
Kategorie
Opis
Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verlag herunterladen (ohne Tippfehler). Es enthält keine Indizes und ist nicht dargestellt. In der 1921er Ausgabe wird die Schuldfrage der herrschenden Klasse zugeschrieben. Der Schein von Ruhe und Ordnung wird dadurch zerstört, und ein zentrales Problem des Aufruhrs wird sichtbar. Es wird argumentiert, dass nicht nur die gewalttätige Gegenbewegung gegen Gewalt, sondern auch deren Besitz und Ausübung zum Schutz der herrschenden Klasse Aufruhr darstellen. Der frühe Sozialist Moh Tih erkannte, dass Aufruhr nicht nur dort entsteht, wo der Sohn den Vater nicht liebt, sondern auch dort, wo der Vater seine Untertanen nicht liebt. Hier zeigt sich, wie Ichsucht und Gewalt von oben herab wirken und das Interesse der Herrschenden außerhalb der Gemeinschaft suchen. Das Aufruhrproblem wird somit von der bloßen Revolte auf das statische, gewalttätige Regime verschoben. Es geht weniger um die Bewegung der Gewalt, sondern um deren Besitz und die kodifizierte Einrichtung als Obrigkeit. Diese Aspekte bleiben das unchristliche Wesen, das von verschiedenen Denkern kritisiert wurde. Der Kampf wird als unterschiedlich wahrgenommen, je nachdem, ob er um des eigenen oder um anderer willen geführt wird.