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Weichholz-Möbel

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  • 296 stron
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Die extravaganten Wohnkulturen des Adels und wohlhabenden Bürgertums waren für einfache Bürger und Landbewohner unerschwinglich. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung Möbel aus edlen Hölzern wie Nussbaum, Mahagoni oder Eiche schätzte, konnten sich die ärmeren Schichten diesen Luxus nicht leisten. Daher begannen sie, die edlen Einrichtungsgegenstände der Herrschaftshäuser nachzuahmen, wobei sie günstigere unedle Hölzer wie Tanne, Fichte oder Kiefer verwendeten. Diese Weichhölzer wurden oft mit edelholzimierenden Fassungen versehen, um ansprechend zu wirken. Der Autor beleuchtet in diesem Werk die Entwicklung und den kulturellen Wert der lange verkannten Weichholzmöbel. Er thematisiert kritisch die Problematik des Ablaugens und bietet wertvolle Tipps für Sammler und Händler. Zudem erhält der Leser umfassende Informationen zu Restaurierung und Konservierung von Weichholzmöbeln. Ein Sonderkapitel eines erfahrenen Restaurators behandelt anschaulich das Thema „Restaurierung“, während ein weiteres Kapitel bei der Erkennung und Unterscheidung der Weichholzarten hilft. Der kunsthistorisch gegliederte und illustrierte Katalogteil erklärt verständlich die Stilmerkmale der jeweiligen Epochen, sodass auch Laien sich gut zurechtfinden. Der Schwerpunkt liegt auf einem umfangreichen Abbildungsfundus von Weichholzmöbeln aus drei Jahrhunderten und verschiedenen Regionen Deutschlands und der Donaumonarchie, ergänzt durch detaillierte Möbelbesch

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Weichholz-Möbel, Rainer Haaff

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Weichholz-Möbel
Język
niemiecki
Wydawca
Battenberg
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
296
ISBN10
3866460260
ISBN13
9783866460263
Seria
Tagi
Opis
Die extravaganten Wohnkulturen des Adels und wohlhabenden Bürgertums waren für einfache Bürger und Landbewohner unerschwinglich. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung Möbel aus edlen Hölzern wie Nussbaum, Mahagoni oder Eiche schätzte, konnten sich die ärmeren Schichten diesen Luxus nicht leisten. Daher begannen sie, die edlen Einrichtungsgegenstände der Herrschaftshäuser nachzuahmen, wobei sie günstigere unedle Hölzer wie Tanne, Fichte oder Kiefer verwendeten. Diese Weichhölzer wurden oft mit edelholzimierenden Fassungen versehen, um ansprechend zu wirken. Der Autor beleuchtet in diesem Werk die Entwicklung und den kulturellen Wert der lange verkannten Weichholzmöbel. Er thematisiert kritisch die Problematik des Ablaugens und bietet wertvolle Tipps für Sammler und Händler. Zudem erhält der Leser umfassende Informationen zu Restaurierung und Konservierung von Weichholzmöbeln. Ein Sonderkapitel eines erfahrenen Restaurators behandelt anschaulich das Thema „Restaurierung“, während ein weiteres Kapitel bei der Erkennung und Unterscheidung der Weichholzarten hilft. Der kunsthistorisch gegliederte und illustrierte Katalogteil erklärt verständlich die Stilmerkmale der jeweiligen Epochen, sodass auch Laien sich gut zurechtfinden. Der Schwerpunkt liegt auf einem umfangreichen Abbildungsfundus von Weichholzmöbeln aus drei Jahrhunderten und verschiedenen Regionen Deutschlands und der Donaumonarchie, ergänzt durch detaillierte Möbelbesch