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Gaston 7

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Eines schönen Februartages im Jahr 1957 betritt ein skurriler Charakter das wöchentliche Magazin Spirou. Gekleidet in eine klassische blaue Jacke und eine Fliege, wirkt er vage verwirrt. Im Laufe der Wochen erfahren wir, dass er Gaston heißt und sich als Büroangestellter ausgibt. Sein Outfit lockert sich schnell: Er tauscht die Fliege gegen einen grünen Pullover, Jeans und Turnschuhe. Eine Legende ist geboren, auch wenn das zunächst niemand, nicht einmal sein Schöpfer André Franquin, ahnt. Franquin wollte ursprünglich die Seiten der Zeitung mit einem „arbeitslosen Helden“ auflockern. Im Dezember wird Gaston zur Comicfigur, was den Beginn der Karriere des größten Tollpatsches in der Comicgeschichte markiert. Diese Karriere dauert bis zu Franquins Tod im Januar 1997. Gaston ist ein Poet, ein unfreiwilliger Anarchist, ein früher Umweltaktivist und ein Erfinder unmöglicher Maschinen wie dem Gaffophon. Durch seine neunzehn Alben und tausend Gags schafft Franquin ein zeitloses und humorvolles Universum, bevölkert von unvergesslichen Charakteren und dynamischer Grafik. Gastons geniale und naive Missgeschicke stören den Betrieb des Spirou-Magazins und sabotieren die Produktion. So entpuppt sich Gaston Lagaffe hinter seiner scheinbaren Unschuld als gefährlicher Revolutionär.

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Gaston 7, André Franquin

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gaston 7
Język
niemiecki
Wydawca
Carlsen
Rok wydania
1987
Oprawa
miękka
ISBN10
3551011478
ISBN13
9783551011473
Seria
Kategorie
Ocena
4,1 z 5
Opis
Eines schönen Februartages im Jahr 1957 betritt ein skurriler Charakter das wöchentliche Magazin Spirou. Gekleidet in eine klassische blaue Jacke und eine Fliege, wirkt er vage verwirrt. Im Laufe der Wochen erfahren wir, dass er Gaston heißt und sich als Büroangestellter ausgibt. Sein Outfit lockert sich schnell: Er tauscht die Fliege gegen einen grünen Pullover, Jeans und Turnschuhe. Eine Legende ist geboren, auch wenn das zunächst niemand, nicht einmal sein Schöpfer André Franquin, ahnt. Franquin wollte ursprünglich die Seiten der Zeitung mit einem „arbeitslosen Helden“ auflockern. Im Dezember wird Gaston zur Comicfigur, was den Beginn der Karriere des größten Tollpatsches in der Comicgeschichte markiert. Diese Karriere dauert bis zu Franquins Tod im Januar 1997. Gaston ist ein Poet, ein unfreiwilliger Anarchist, ein früher Umweltaktivist und ein Erfinder unmöglicher Maschinen wie dem Gaffophon. Durch seine neunzehn Alben und tausend Gags schafft Franquin ein zeitloses und humorvolles Universum, bevölkert von unvergesslichen Charakteren und dynamischer Grafik. Gastons geniale und naive Missgeschicke stören den Betrieb des Spirou-Magazins und sabotieren die Produktion. So entpuppt sich Gaston Lagaffe hinter seiner scheinbaren Unschuld als gefährlicher Revolutionär.