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Mythologie der Urvölker

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Der erste Band in Joseph Campbells monumentaler vierbändiger Reihe "Die Masken Gottes" untersucht die Quellen des Mythos. Campbell, als führender Mythologe, beleuchtet die Ausdrucksformen religiöser Ehrfurcht bei frühen Menschen und deren Widerhall in den Riten überlebender Urvölker. Er zeigt, wie Mythen unser Verständnis der Welt, sowohl des Sichtbaren als auch des Unsichtbaren, über die Zeit hinweg geprägt haben. Während er archetypische mythologische Bilder und Praktiken erforscht und teilt, weist er auch darauf hin, wie diese Konzepte unser persönliches Leben beeinflussen. Nach Abschluss der Reihe stellte Campbell fest, dass seine Arbeit die "Einheit der Menschheit, nicht nur in ihrer Biologie, sondern auch in ihrer spirituellen Geschichte" bestätigte. Diese Einheit verglich er mit einer Symphonie, in der verschiedene Teile ein "großes Werk" schaffen. Campbells Einsichten sind nicht nur erhellend, sondern auch inspirierend.

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Mythologie der Urvölker, Joseph Campbell

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mythologie der Urvölker
Język
niemiecki
Wydawca
Sphinx
Rok wydania
1991
Oprawa
twarda
Liczba stron
569
ISBN10
3859140019
ISBN13
9783859140011
Pierwsze wydanie
1959
Oryginalna nazwa
The Masks of God: Primitive Mythology
Ocena
4,3 z 5
Opis
Der erste Band in Joseph Campbells monumentaler vierbändiger Reihe "Die Masken Gottes" untersucht die Quellen des Mythos. Campbell, als führender Mythologe, beleuchtet die Ausdrucksformen religiöser Ehrfurcht bei frühen Menschen und deren Widerhall in den Riten überlebender Urvölker. Er zeigt, wie Mythen unser Verständnis der Welt, sowohl des Sichtbaren als auch des Unsichtbaren, über die Zeit hinweg geprägt haben. Während er archetypische mythologische Bilder und Praktiken erforscht und teilt, weist er auch darauf hin, wie diese Konzepte unser persönliches Leben beeinflussen. Nach Abschluss der Reihe stellte Campbell fest, dass seine Arbeit die "Einheit der Menschheit, nicht nur in ihrer Biologie, sondern auch in ihrer spirituellen Geschichte" bestätigte. Diese Einheit verglich er mit einer Symphonie, in der verschiedene Teile ein "großes Werk" schaffen. Campbells Einsichten sind nicht nur erhellend, sondern auch inspirierend.