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Monadologie und andere metaphysische Schriften

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Die zweisprachige Ausgabe „Monadologie und andere metaphysische Schriften“ ermöglicht ein vertieftes Studium der Leibnizschen Metaphysik von den 1680er Jahren bis zu seinem Lebensende. Die drei längeren Abhandlungen zur Metaphysik, die Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) selbst nicht veröffentlichte, haben seit dem 18. Jahrhundert das Bild des Philosophen entscheidend geprägt und unsere Auffassung über neuzeitliche Metaphysik beeinflusst. Leibniz entwickelte mit der Monade als Prinzip der Einzigartigkeit des Seienden einen zentralen Gedanken zur Individualität, der für das neuzeitliche Denken grundlegend wurde. Die „Metaphysische Abhandlung“, die „Monadologie“ und die Schrift über „Auf Vernunft gegründete Prinzipien der Natur und der Gnade“ werden hier in einer neuen Übersetzung und mit einem einheitlichen Begriffsglossar präsentiert. Anmerkungen verweisen auf andere relevante Textstellen bei Leibniz, der seine Philosophie auch in Gelegenheitsschriften und Briefen formulierte. Die Einleitung bietet Einblicke in die Entstehung und Überlieferung der Texte und thematisiert Übersetzungsprobleme, da Leibniz' Sprache sowohl begrifflich präzise als auch bildreich ist. Diese Ausgabe ersetzt die Bände PhB 253 und PhB 260.

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Monadologie und andere metaphysische Schriften, Gottfried Wilhelm Leibniz

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Monadologie und andere metaphysische Schriften
Język
francuski
Wydawca
Meiner
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
378731606X
ISBN13
9783787316069
Seria
Oryginalna nazwa
Discours de métaphysique.
Ocena
4,5 z 5
Opis
Die zweisprachige Ausgabe „Monadologie und andere metaphysische Schriften“ ermöglicht ein vertieftes Studium der Leibnizschen Metaphysik von den 1680er Jahren bis zu seinem Lebensende. Die drei längeren Abhandlungen zur Metaphysik, die Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) selbst nicht veröffentlichte, haben seit dem 18. Jahrhundert das Bild des Philosophen entscheidend geprägt und unsere Auffassung über neuzeitliche Metaphysik beeinflusst. Leibniz entwickelte mit der Monade als Prinzip der Einzigartigkeit des Seienden einen zentralen Gedanken zur Individualität, der für das neuzeitliche Denken grundlegend wurde. Die „Metaphysische Abhandlung“, die „Monadologie“ und die Schrift über „Auf Vernunft gegründete Prinzipien der Natur und der Gnade“ werden hier in einer neuen Übersetzung und mit einem einheitlichen Begriffsglossar präsentiert. Anmerkungen verweisen auf andere relevante Textstellen bei Leibniz, der seine Philosophie auch in Gelegenheitsschriften und Briefen formulierte. Die Einleitung bietet Einblicke in die Entstehung und Überlieferung der Texte und thematisiert Übersetzungsprobleme, da Leibniz' Sprache sowohl begrifflich präzise als auch bildreich ist. Diese Ausgabe ersetzt die Bände PhB 253 und PhB 260.