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Der Discours de la méthode, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Im Sinne eines „Vorberichts“ entwickelt Descartes in seiner ersten Druckschrift die Regeln eines konsequenten, am Vorbild der Mathematik orientierten Verstandesgebrauchs: die von ihm begründete und später weiter ausgeführte Methode des radikalen Zweifels. Der französische Text folgt der großen Standardausgabe der WerkeDescartes von Adam und Tannery, lediglich die Orthographie wurde modernisiert. Die Neuübersetzung des Textes durch L. Gäbe erfolgte unter Heranziehung der älteren Übersetzungen von A. Buchenau und K. Fischer und unter Benutzung des Kommentars von É. Gilson. Gelegentliche Hinweise beziehen sich auf die von Descartes anerkannte lateinische Version in den „Specimina philosophica“. Für die zweite Auflage wurde der Text durchgesehen und mit Registern und einer Bibliographie versehen.
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Discours de la Méthode, René Descartes
- Język
- Rok wydania
- 1960
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 23 zł
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- Tytuł
- Discours de la Méthode
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- René Descartes
- Wydawca
- Meiner
- Rok wydania
- 1960
- Oprawa
- miękka
- Seria
- Pierwsze wydanie
- 1637
- Oryginalna nazwa
- Discours de la méthode
- Ocena
- 3,35 z 5
- Opis
- Der Discours de la méthode, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Im Sinne eines „Vorberichts“ entwickelt Descartes in seiner ersten Druckschrift die Regeln eines konsequenten, am Vorbild der Mathematik orientierten Verstandesgebrauchs: die von ihm begründete und später weiter ausgeführte Methode des radikalen Zweifels. Der französische Text folgt der großen Standardausgabe der WerkeDescartes von Adam und Tannery, lediglich die Orthographie wurde modernisiert. Die Neuübersetzung des Textes durch L. Gäbe erfolgte unter Heranziehung der älteren Übersetzungen von A. Buchenau und K. Fischer und unter Benutzung des Kommentars von É. Gilson. Gelegentliche Hinweise beziehen sich auf die von Descartes anerkannte lateinische Version in den „Specimina philosophica“. Für die zweite Auflage wurde der Text durchgesehen und mit Registern und einer Bibliographie versehen.







