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Der englische Filmkenner und erfolgreiche Krimiautor Basil Copper erzählt die Geschichte der Kinder der Nacht, die ewig nach Blut gieren – sogar über den Tod hinaus. Bram Stokers Dracula, Sheridan Le Fanus Carmilla und der Sussex-Vampir, der von Sherlock Holmes und Dr. Watson gejagt wurde, sind nur einige der literarischen Figuren, die Copper in diesen Buch untersucht. Stummfilmklassikern wie Nosferatu werden ebenso behandelt wie moderne Filme, doch auch wirkliche Vampire wie John George Haigh oder Fritz Haarmann. Mit dieser Hardcover-Neuausgabe liegt Coppers Werk erstmals ungekürzt auf Deutsch vor. Übersetzt von Malte S. Sembten, der das Buch auch sachkundig bearbeitet hat, enthält es außerdem einen breiten bibliographischen Anhang, einen Index mit dem Lebensdaten der erwähnten Personen sowie ein umfangreiches Nachwort von Uwe Sommerlad.
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Der Vampir in Legende, Kunst und Wirklichkeit, Basil Copper
- Język
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Der Vampir in Legende, Kunst und Wirklichkeit
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Basil Copper
- Wydawca
- Festa
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 334
- ISBN10
- 3865520715
- ISBN13
- 9783865520715
- Seria
- Ocena
- 3,5 z 5
- Opis
- Der englische Filmkenner und erfolgreiche Krimiautor Basil Copper erzählt die Geschichte der Kinder der Nacht, die ewig nach Blut gieren – sogar über den Tod hinaus. Bram Stokers Dracula, Sheridan Le Fanus Carmilla und der Sussex-Vampir, der von Sherlock Holmes und Dr. Watson gejagt wurde, sind nur einige der literarischen Figuren, die Copper in diesen Buch untersucht. Stummfilmklassikern wie Nosferatu werden ebenso behandelt wie moderne Filme, doch auch wirkliche Vampire wie John George Haigh oder Fritz Haarmann. Mit dieser Hardcover-Neuausgabe liegt Coppers Werk erstmals ungekürzt auf Deutsch vor. Übersetzt von Malte S. Sembten, der das Buch auch sachkundig bearbeitet hat, enthält es außerdem einen breiten bibliographischen Anhang, einen Index mit dem Lebensdaten der erwähnten Personen sowie ein umfangreiches Nachwort von Uwe Sommerlad.




