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Lametta Lasziv

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  • 62 strony
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Nun erst wird man Lametta wirklich kennen lernen: als beinharte Unternehmerin, als furiose und Weicheier verspottende Rap-Stripperin, als Schutzheilige der neuen Bundesländer, als Ehrenbürgerin der Stadt Dresden und als Trägerin eines vom kubanischen Revolutionsführer höchstpersönlich verliehenen Ordens. Lametta weist ferner den deutschen Außenminister zurecht, verhandelt in Schurkenstaaten mit kriminellen Politikern über die Freilassung von Geiseln, plant ein Attentat auf den Chef der österreichischen Liberalen und versetzt als Rächerin von Rimini nicht nur russische Zuhälter in Angst und Schrecken, sondern auch den italienischen Ministerpräsidenten. Was sie tut, weil ihr geliebter Ferdinand ihren Kinderwünschen nicht nachkommt, und was aus der Nominierung für den Multikulturpreis der Stadt Frankfurt wird, muss der Leser selbst herausfinden. "Vor vier Jahren war sie mit ihrem ersten Lamettakleid vor Ferdinand gestanden und hatte ihn gefragt: ›Was bedeutet denn nun "lasziv"?‹ Ferdinand hatte ein Lexikon geholt und vorgelesen: ›Lasziv: eigentlich zügellos, bildungssprachlich für aufreizend, verworfen, bewusst schwül-erotisch, mit einer an Anstößigkeit grenzenden Sinnlichkeit.‹ Er hatte aufgeblickt und sie betrachtet. ›Doch, das kommt hin.‹"

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Lametta Lasziv, Joseph von Westphalen

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lametta Lasziv
Język
niemiecki
Wydawca
Haffmans
Rok wydania
1996
Oprawa
twarda
Liczba stron
62
ISBN10
3251003461
ISBN13
9783251003464
Seria
Kategorie
Opis
Nun erst wird man Lametta wirklich kennen lernen: als beinharte Unternehmerin, als furiose und Weicheier verspottende Rap-Stripperin, als Schutzheilige der neuen Bundesländer, als Ehrenbürgerin der Stadt Dresden und als Trägerin eines vom kubanischen Revolutionsführer höchstpersönlich verliehenen Ordens. Lametta weist ferner den deutschen Außenminister zurecht, verhandelt in Schurkenstaaten mit kriminellen Politikern über die Freilassung von Geiseln, plant ein Attentat auf den Chef der österreichischen Liberalen und versetzt als Rächerin von Rimini nicht nur russische Zuhälter in Angst und Schrecken, sondern auch den italienischen Ministerpräsidenten. Was sie tut, weil ihr geliebter Ferdinand ihren Kinderwünschen nicht nachkommt, und was aus der Nominierung für den Multikulturpreis der Stadt Frankfurt wird, muss der Leser selbst herausfinden. "Vor vier Jahren war sie mit ihrem ersten Lamettakleid vor Ferdinand gestanden und hatte ihn gefragt: ›Was bedeutet denn nun "lasziv"?‹ Ferdinand hatte ein Lexikon geholt und vorgelesen: ›Lasziv: eigentlich zügellos, bildungssprachlich für aufreizend, verworfen, bewusst schwül-erotisch, mit einer an Anstößigkeit grenzenden Sinnlichkeit.‹ Er hatte aufgeblickt und sie betrachtet. ›Doch, das kommt hin.‹"