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Berliner Aufzeichnungen 1942 bis 1945

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Kaum jemand hat wie Ursula von Kardorff ein so prägnantes und lebendiges Bild vom Leben in der Reichshauptstadt während des Krieges vermittelt, von diesem Leben am Abgrund, dem Wechsel zwischen Bombennächten und ausgelassenen Festen, dem Schmerz beim Abschied von Freunden und schließlich, nach dem 20. Juli 1944, von der gnadenlosen Verfolgungswelle, die auch den engsten Freundeskreis der Autorin erfaßt, ja sie selbst bedroht. Gleich nach 1945 hat die Berliner Journalistin auf der Grundlage von Tagebüchern, Notizen und Briefen ihre Chronik der Kriegsjahre niedergeschrieben, die von Historikern zu den wichtigsten autobiographischen Zeugnissen aus den letzten Jahren des Dritten Reichs gezählt werden. Für die vorliegende Ausgabe hat der Herausgebner nicht nur Anmerkungen und ein Personenregister erarbeitet, sondern er hat die Original-Tagebücher und Notizen, die jetzt erstmals zugänglich waren, ausgewertet und in Auszügen in das Buch eingefügt.

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Berliner Aufzeichnungen 1942 bis 1945, Ursula von Kardorff

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Berliner Aufzeichnungen 1942 bis 1945
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
412
ISBN10
3423083913
ISBN13
9783423083911
Seria
Ocena
4,25 z 5
Opis
Kaum jemand hat wie Ursula von Kardorff ein so prägnantes und lebendiges Bild vom Leben in der Reichshauptstadt während des Krieges vermittelt, von diesem Leben am Abgrund, dem Wechsel zwischen Bombennächten und ausgelassenen Festen, dem Schmerz beim Abschied von Freunden und schließlich, nach dem 20. Juli 1944, von der gnadenlosen Verfolgungswelle, die auch den engsten Freundeskreis der Autorin erfaßt, ja sie selbst bedroht. Gleich nach 1945 hat die Berliner Journalistin auf der Grundlage von Tagebüchern, Notizen und Briefen ihre Chronik der Kriegsjahre niedergeschrieben, die von Historikern zu den wichtigsten autobiographischen Zeugnissen aus den letzten Jahren des Dritten Reichs gezählt werden. Für die vorliegende Ausgabe hat der Herausgebner nicht nur Anmerkungen und ein Personenregister erarbeitet, sondern er hat die Original-Tagebücher und Notizen, die jetzt erstmals zugänglich waren, ausgewertet und in Auszügen in das Buch eingefügt.