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Weisse Zwerge, schwarze Löcher

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KlappentextDie relativistische Astrophysik ist derzeit eines der aktuellsten und interessantesten Forschungsgebiete der Physik. Die Weiterentwicklung der Meßtechnik und vor allem die Weltraumforschung haben zahlreiche neue Experimente im Zusammenhang mit der allgemeinen Relativitätstheorie möglich gemacht. Zu erwähnen ist dabei vor allem die Entdeckung der Pulsare, ferner die zufällige Auffindung der kosmischen Hintergrundstrahlung, die vermutlich auf die Entstehung des Universums im Urknall zurückgeht. Aber auch die Messung des Einflusses der Schwerkraft und der des Sonnensystems auf wenige Kilometer genau und die daraus folgende Raumkrümmung, die Suche nach Gravitationswellen und schließlich die erst 1973 erfolgte Entdeckung eines Schwarzen Loches im Sternbild des Schwans sind Forschungsthemen höchster Aktualität. DIese und andere Probleme der relativistischen Astrophysik können auch ohne großen mathematischen Aufwand quantitativ verstanden werden.

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Weisse Zwerge, schwarze Löcher, Roman U. Sexl

Język
Rok wydania
1979
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Weisse Zwerge, schwarze Löcher
Język
niemiecki
Wydawca
Vieweg
Rok wydania
1979
Oprawa
miękka
ISBN10
3528172142
ISBN13
9783528172145
Seria
Opis
KlappentextDie relativistische Astrophysik ist derzeit eines der aktuellsten und interessantesten Forschungsgebiete der Physik. Die Weiterentwicklung der Meßtechnik und vor allem die Weltraumforschung haben zahlreiche neue Experimente im Zusammenhang mit der allgemeinen Relativitätstheorie möglich gemacht. Zu erwähnen ist dabei vor allem die Entdeckung der Pulsare, ferner die zufällige Auffindung der kosmischen Hintergrundstrahlung, die vermutlich auf die Entstehung des Universums im Urknall zurückgeht. Aber auch die Messung des Einflusses der Schwerkraft und der des Sonnensystems auf wenige Kilometer genau und die daraus folgende Raumkrümmung, die Suche nach Gravitationswellen und schließlich die erst 1973 erfolgte Entdeckung eines Schwarzen Loches im Sternbild des Schwans sind Forschungsthemen höchster Aktualität. DIese und andere Probleme der relativistischen Astrophysik können auch ohne großen mathematischen Aufwand quantitativ verstanden werden.