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Ein Barbar in einem Garten

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Zbigniew Herbert, geboren am 29. Oktober 1924 in Lemberg, lebt heute in Warschau. Er studierte an der Handelsakademie Krakau, dann Jura in Thorn und Philosophie in Warschau. Er veröffentlichte Hörspiele, Essays und drei Bände Lyrik. In deutscher Übersetzung erschienen: "Gedichte" 1964 und "Inschrift. Gedichte aus zehn Jahren" 1967 sowie der Prosaband "Ein Barbar in einem Garten" 1965.Die neue Sammlung von Prosaarbeiten Herberts setzt den 1965 in deutscher Übersetzung erschienenen Band "Ein Barbar in einem Garten" fort. Sie vereinigt Texte, in denen "historische Reflexion, Kunstanalyse und Reisebericht eine vollkommene Einheit bilden" (Karl Dedecius). "Wir", schreibt Herbert in dem Essay über die Etrusker, "die Erben des Verbrechens und Verschweigens, bemühen uns, der Vergangenheit Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, den großen Stimmen der Historie, den in der Geschichte erfolglosen Völkern die Stimme wiederzugeben."

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Ein Barbar in einem Garten, Zbigniew Herbert

Język
Rok wydania
1969
Oprawa
(miękka)
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4,4
Bardzo dobra
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Tytuł
Ein Barbar in einem Garten
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1969
Oprawa
miękka
Seria
Pierwsze wydanie
1962
Oryginalna nazwa
Barbarzyńca w ogrodzie
Ocena
4,35 z 5
Opis
Zbigniew Herbert, geboren am 29. Oktober 1924 in Lemberg, lebt heute in Warschau. Er studierte an der Handelsakademie Krakau, dann Jura in Thorn und Philosophie in Warschau. Er veröffentlichte Hörspiele, Essays und drei Bände Lyrik. In deutscher Übersetzung erschienen: "Gedichte" 1964 und "Inschrift. Gedichte aus zehn Jahren" 1967 sowie der Prosaband "Ein Barbar in einem Garten" 1965.Die neue Sammlung von Prosaarbeiten Herberts setzt den 1965 in deutscher Übersetzung erschienenen Band "Ein Barbar in einem Garten" fort. Sie vereinigt Texte, in denen "historische Reflexion, Kunstanalyse und Reisebericht eine vollkommene Einheit bilden" (Karl Dedecius). "Wir", schreibt Herbert in dem Essay über die Etrusker, "die Erben des Verbrechens und Verschweigens, bemühen uns, der Vergangenheit Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, den großen Stimmen der Historie, den in der Geschichte erfolglosen Völkern die Stimme wiederzugeben."