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Die Demokratie und ihre Feinde

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Robert Kagan analysiert die weltpolitische Lage seit dem Ende des Kalten Krieges und beschreibt die wachsende Bedrohung durch autokratische Regime wie Russland, China und Iran, die den demokratischen Staaten gegenüberstehen. Gleichzeitig wird die westliche Werteordnung von radikalen Islamisten herausgefordert. Kagan präsentiert die drängende Wahl: Entweder die Welt nach unseren demokratischen Idealen zu gestalten oder sich einer von anderen bestimmten neuen Weltordnung zu fügen. Die anfängliche Hoffnung auf ein Ende der Geschichte und eine friedliche Zukunft erwies sich als trügerisch. Die Jugoslawienkriege, der Kosovo-Konflikt und die Terroranschläge vom 11. September verdeutlichten, dass Nationalismen, ethnische Zugehörigkeiten und Religion weiterhin zu blutigen Konflikten führen. Auch die Ambitionen von Großmächten sind nicht verschwunden. Kagan fordert die demokratischen Staaten eindringlich auf, sich zu vereinen und aktiv für Demokratie und liberale Werte einzutreten. Die optimistischen Träume nach dem Mauerfall sind vorbei, und die Demokraten dürfen die Welt nicht den Despoten überlassen. Stattdessen müssen sie sich an der Schaffung einer neuen Weltordnung beteiligen. Kagan gilt als einer der scharfsinnigsten politischen Denker der USA.

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Die Demokratie und ihre Feinde, Robert Kagan

Język
Rok wydania
2008
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Tytuł
Die Demokratie und ihre Feinde
Język
niemiecki
Wydawca
bpb
Rok wydania
2008
Liczba stron
126
ISBN10
3893318798
ISBN13
9783893318797
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Robert Kagan analysiert die weltpolitische Lage seit dem Ende des Kalten Krieges und beschreibt die wachsende Bedrohung durch autokratische Regime wie Russland, China und Iran, die den demokratischen Staaten gegenüberstehen. Gleichzeitig wird die westliche Werteordnung von radikalen Islamisten herausgefordert. Kagan präsentiert die drängende Wahl: Entweder die Welt nach unseren demokratischen Idealen zu gestalten oder sich einer von anderen bestimmten neuen Weltordnung zu fügen. Die anfängliche Hoffnung auf ein Ende der Geschichte und eine friedliche Zukunft erwies sich als trügerisch. Die Jugoslawienkriege, der Kosovo-Konflikt und die Terroranschläge vom 11. September verdeutlichten, dass Nationalismen, ethnische Zugehörigkeiten und Religion weiterhin zu blutigen Konflikten führen. Auch die Ambitionen von Großmächten sind nicht verschwunden. Kagan fordert die demokratischen Staaten eindringlich auf, sich zu vereinen und aktiv für Demokratie und liberale Werte einzutreten. Die optimistischen Träume nach dem Mauerfall sind vorbei, und die Demokraten dürfen die Welt nicht den Despoten überlassen. Stattdessen müssen sie sich an der Schaffung einer neuen Weltordnung beteiligen. Kagan gilt als einer der scharfsinnigsten politischen Denker der USA.