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- 199 stron
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Hieronymus Bosch malte furchterregende, aber dennoch auf eine unbestimmte Weise sympathische Kreaturen, oft mit einem Hauch von Humor. Sein Werk ist ein überzeugendes Zeugnis des geistigen Chaos, in das jeder gerät, der die Lehren Christi verlässt. Bosch, der von 1450 bis 1516 lebte, erlebte das Drama der Hochrenaissance und ihrer Religionskriege. Die mittelalterlichen Traditionen und Werte zerfielen in seiner Zeit und machten Platz für ein neues Universum, in dem der Mensch und sein Glauben einen Teil ihrer Macht und vieler ihrer Anziehungskraft verloren. Bosch warnte die Sünder vor den Schrecken, die alle erwarten, die den Glauben an Gott verlieren. Zu seinen bevorzugten Allegorien gehörten Himmel, Hölle und Begierde. Er glaubte, dass jeder Mensch die Pflicht hat, zwischen zwei Möglichkeiten zu wählen, die durch Himmel und Hölle repräsentiert werden. Bosch nutzte die Symbolik einer Vielzahl von Pflanzen und Früchten, um seinen Themen einen sexuellen Unterton zu verleihen. Die Autorin, die anerkannte Kunsthistorikerin Virginia Pitts Rembert, entschlüsselt diese Elemente systematisch, um den Lesern neue Einblicke in die Persönlichkeit und das Werk dieses faszinierenden Malers zu vermitteln.
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Hieronymus Bosch, Virginia Pitts Rembert
- Język
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Hieronymus Bosch
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Virginia Pitts Rembert
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 199
- ISBN10
- 1906981612
- ISBN13
- 9781906981617
- Seria
- Pierwsze wydanie
- 2006
- Oryginalna nazwa
- Bosch
- Ocena
- 4,25 z 5
- Opis
- Hieronymus Bosch malte furchterregende, aber dennoch auf eine unbestimmte Weise sympathische Kreaturen, oft mit einem Hauch von Humor. Sein Werk ist ein überzeugendes Zeugnis des geistigen Chaos, in das jeder gerät, der die Lehren Christi verlässt. Bosch, der von 1450 bis 1516 lebte, erlebte das Drama der Hochrenaissance und ihrer Religionskriege. Die mittelalterlichen Traditionen und Werte zerfielen in seiner Zeit und machten Platz für ein neues Universum, in dem der Mensch und sein Glauben einen Teil ihrer Macht und vieler ihrer Anziehungskraft verloren. Bosch warnte die Sünder vor den Schrecken, die alle erwarten, die den Glauben an Gott verlieren. Zu seinen bevorzugten Allegorien gehörten Himmel, Hölle und Begierde. Er glaubte, dass jeder Mensch die Pflicht hat, zwischen zwei Möglichkeiten zu wählen, die durch Himmel und Hölle repräsentiert werden. Bosch nutzte die Symbolik einer Vielzahl von Pflanzen und Früchten, um seinen Themen einen sexuellen Unterton zu verleihen. Die Autorin, die anerkannte Kunsthistorikerin Virginia Pitts Rembert, entschlüsselt diese Elemente systematisch, um den Lesern neue Einblicke in die Persönlichkeit und das Werk dieses faszinierenden Malers zu vermitteln.


