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Methodisches zur kunsthistorischen Praxis

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Otto Pächts klassischer Text zur Kunstgeschichte ist geprägt von der Überzeugung, dass visuelle Kunst, ähnlich wie Musik, Ideen in ihrem eigenen Medium ausdrücken kann, die kein anderes Medium vermitteln kann. Er zielt darauf ab, die Wahrnehmungen der Leser zu schärfen, indem er den sozialen und kulturellen Kontext rekonstruiert, in dem ein Objekt geschaffen wurde. Dabei klärt er unverständliche Vorstellungen von Raum und Zeit sowie bedeutende Gesten und Symbole, die nicht mehr erkennbar sind. Pächt untersucht die großen Denker von Riegl, Wolfflin und Croce bis Panofsky und Gombrich, wobei der Schwerpunkt stets auf der Aktivität des Sehens liegt. Er zeigt sowohl Studierenden als auch allgemeinen Lesern, wie sie Kunstgeschichte in ihren eigenen Begegnungen mit Kunstwerken praktizieren können.

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Methodisches zur kunsthistorischen Praxis, Otto Pächt

Język
Rok wydania
1986
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Methodisches zur kunsthistorischen Praxis
Język
niemiecki
Wydawca
Prestel
Rok wydania
1986
Oprawa
miękka
Seria
Oryginalna nazwa
Methodisches zur kunsthistorischen Praxis
Ocena
4,5 z 5
Opis
Otto Pächts klassischer Text zur Kunstgeschichte ist geprägt von der Überzeugung, dass visuelle Kunst, ähnlich wie Musik, Ideen in ihrem eigenen Medium ausdrücken kann, die kein anderes Medium vermitteln kann. Er zielt darauf ab, die Wahrnehmungen der Leser zu schärfen, indem er den sozialen und kulturellen Kontext rekonstruiert, in dem ein Objekt geschaffen wurde. Dabei klärt er unverständliche Vorstellungen von Raum und Zeit sowie bedeutende Gesten und Symbole, die nicht mehr erkennbar sind. Pächt untersucht die großen Denker von Riegl, Wolfflin und Croce bis Panofsky und Gombrich, wobei der Schwerpunkt stets auf der Aktivität des Sehens liegt. Er zeigt sowohl Studierenden als auch allgemeinen Lesern, wie sie Kunstgeschichte in ihren eigenen Begegnungen mit Kunstwerken praktizieren können.