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Zur Krankheit gezwungen

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Von der Bestsellerautorin Barbara Ehrenreich, bekannt für ihre kritischen Analysen der gesellschaftlichen Bedingungen, beleuchtet dieses Buch die Einschränkungen, die Frauen im Namen der Wissenschaft auferlegt wurden. Seit dem neunzehnten Jahrhundert berufen sich Fachleute auf wissenschaftliche Expertise, um Frauen vorzuschreiben, was zu ihrem eigenen Wohl zu tun sei. Zu den Diagnosen und Heilmitteln der Experten gehörten: Menstruation als Krankheit, die Isolation erforderte; Schwangerschaft als behindernde Bedingung; und höhere Bildung als Bedrohung für die langfristige Gesundheit der Gebärmutter. Von Klitoridektomien zur Zähmung des weiblichen Verhaltens im neunzehnten Jahrhundert bis zur Verurteilung einer Generation von Müttern als Kastratoren in den 1950er Jahren haben Ärzte nicht gezögert, in das sexuelle, emotionale und mütterliche Leben von Frauen einzugreifen. Selbst die Hausfrauenrolle, als beliebtes Rezept für ein sicheres Umfeld, wurde von zahlreichen „wissenschaftlichen“ Experten untersucht. Ehrenreich und English fordern, die Interpretationen der Wissenschaft kritisch zu hinterfragen, während immer mehr Frauen in medizinische und wissenschaftliche Berufe eintreten.

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Zur Krankheit gezwungen, Barbara Ehrenreich

Język
Rok wydania
1976
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zur Krankheit gezwungen
Język
niemiecki
Rok wydania
1976
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN10
3881040099
ISBN13
9783881040099
Seria
Oryginalna nazwa
The feminist press
Ocena
3,95 z 5
Opis
Von der Bestsellerautorin Barbara Ehrenreich, bekannt für ihre kritischen Analysen der gesellschaftlichen Bedingungen, beleuchtet dieses Buch die Einschränkungen, die Frauen im Namen der Wissenschaft auferlegt wurden. Seit dem neunzehnten Jahrhundert berufen sich Fachleute auf wissenschaftliche Expertise, um Frauen vorzuschreiben, was zu ihrem eigenen Wohl zu tun sei. Zu den Diagnosen und Heilmitteln der Experten gehörten: Menstruation als Krankheit, die Isolation erforderte; Schwangerschaft als behindernde Bedingung; und höhere Bildung als Bedrohung für die langfristige Gesundheit der Gebärmutter. Von Klitoridektomien zur Zähmung des weiblichen Verhaltens im neunzehnten Jahrhundert bis zur Verurteilung einer Generation von Müttern als Kastratoren in den 1950er Jahren haben Ärzte nicht gezögert, in das sexuelle, emotionale und mütterliche Leben von Frauen einzugreifen. Selbst die Hausfrauenrolle, als beliebtes Rezept für ein sicheres Umfeld, wurde von zahlreichen „wissenschaftlichen“ Experten untersucht. Ehrenreich und English fordern, die Interpretationen der Wissenschaft kritisch zu hinterfragen, während immer mehr Frauen in medizinische und wissenschaftliche Berufe eintreten.