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Mischi und das Kollegium

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Neben Orczi, dem Klassenprimus, sitzt Mischi Nyilas auf der ersten Bank der B-Quinta im berühmten Debrecener Kollegium. Das Kollegium ist eine Welt für sich mit strengen Gesetzen, in der sich Mischi einsam fühlt. Die Mitschüler lassen ihn links liegen, weil er ein Bücherwurm ist, der lieber in den Botanischen Garten geht, als mit ihnen Ball zu spielen. Unter den Professoren, gefürchteten, manchmal auch heimlich verspotteten mächtigen Persönlichkeiten, gibt es keinen, dem Mischi sein Vertrauen schenken könnte, keinen, der auch nur das geringste Interesse für den verschlossenen Quintaner hätte. Plötzlich aber steht Mischi im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses: Er weiß etwas über das geheimnisvolle Verschwinden der schönen Bella Doroghy und über den Verbleib eines märchenhaften Lottogewinns. Der Verdacht, der auf Mischi lastet, verdichtet sich nach Meinung der Lehrer zur Gewissheit. Die engstirnige Voreingenommeneit, der soziale Hochmut seiner Inquisitoren treiben den Elfjährigen in eine Situation, aus der in nur Hilfe von außen retten kann.

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Mischi und das Kollegium, Zsigmond Móricz

Język
Rok wydania
1977
Oprawa
(twarda)
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3,6
Bardzo dobra
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Tytuł
Mischi und das Kollegium
Język
niemiecki
Wydawca
Corvina
Rok wydania
1977
Oprawa
twarda
ISBN10
9631302725
ISBN13
9789631302721
Seria
Ocena
3,6 z 5
Opis
Neben Orczi, dem Klassenprimus, sitzt Mischi Nyilas auf der ersten Bank der B-Quinta im berühmten Debrecener Kollegium. Das Kollegium ist eine Welt für sich mit strengen Gesetzen, in der sich Mischi einsam fühlt. Die Mitschüler lassen ihn links liegen, weil er ein Bücherwurm ist, der lieber in den Botanischen Garten geht, als mit ihnen Ball zu spielen. Unter den Professoren, gefürchteten, manchmal auch heimlich verspotteten mächtigen Persönlichkeiten, gibt es keinen, dem Mischi sein Vertrauen schenken könnte, keinen, der auch nur das geringste Interesse für den verschlossenen Quintaner hätte. Plötzlich aber steht Mischi im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses: Er weiß etwas über das geheimnisvolle Verschwinden der schönen Bella Doroghy und über den Verbleib eines märchenhaften Lottogewinns. Der Verdacht, der auf Mischi lastet, verdichtet sich nach Meinung der Lehrer zur Gewissheit. Die engstirnige Voreingenommeneit, der soziale Hochmut seiner Inquisitoren treiben den Elfjährigen in eine Situation, aus der in nur Hilfe von außen retten kann.