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Komm wir segeln um die Welt

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Ein menschliches, sehr menschliches Buch vom abenteuerlichen Leben unter weißen Segeln und schwarzen Wolken, unter Masten und Palmen - geschrieben von der ersten deutschen Weltumseglerin! Es ist ein Bericht wirklicher Erlebnisse, schöner und grausamer, und eben kein geschöntes Buch über eine scheinbar sorglose Weltenbummelei. Dreieinhalb Jahre oder 32 000 Seemeilen verbrachte Beate Kammler mit ihrem Mann auf den Planken der 11,53 Meter langen Mauna Kea. Sie blinzelten nicht nur traumverloren in die Sonne, sondern sie hatten auch Probleme ihrer Zweierbeziehung unter den spezifischen Bedingungen einer Weltreise. Beate Kammler, diese ungewöhnliche Berichterstatterin, spricht offen aus, was sie bewegte, und sie prägt sogar das Wort von der Bordfau als Sexualproviant. Die irdischen Paradiese, in die sie kommen hofften, existierten nicht mehr. An ihrer Stelle fanden sie oft Rassenkonflikte und Armut vor. So räumt dieser ungeschminkte Bericht auch mit überholten Illusionen auf. Er ist das minuziös festgehaltene Protokoll einer buchstäblich welterfahrenen jungen Frau, das insgeheime Weltenbummler zwischen Begeisterung und Nachdenklichkeit, Spaß und Erschrecken hin und her reißen wird - eben weil es realistisch und menschlich wahr ist.

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Komm wir segeln um die Welt, Beate Kammler

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(twarda),
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Tytuł
Komm wir segeln um die Welt
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Seria
Ocena
3,65 z 5
Opis
Ein menschliches, sehr menschliches Buch vom abenteuerlichen Leben unter weißen Segeln und schwarzen Wolken, unter Masten und Palmen - geschrieben von der ersten deutschen Weltumseglerin! Es ist ein Bericht wirklicher Erlebnisse, schöner und grausamer, und eben kein geschöntes Buch über eine scheinbar sorglose Weltenbummelei. Dreieinhalb Jahre oder 32 000 Seemeilen verbrachte Beate Kammler mit ihrem Mann auf den Planken der 11,53 Meter langen Mauna Kea. Sie blinzelten nicht nur traumverloren in die Sonne, sondern sie hatten auch Probleme ihrer Zweierbeziehung unter den spezifischen Bedingungen einer Weltreise. Beate Kammler, diese ungewöhnliche Berichterstatterin, spricht offen aus, was sie bewegte, und sie prägt sogar das Wort von der Bordfau als Sexualproviant. Die irdischen Paradiese, in die sie kommen hofften, existierten nicht mehr. An ihrer Stelle fanden sie oft Rassenkonflikte und Armut vor. So räumt dieser ungeschminkte Bericht auch mit überholten Illusionen auf. Er ist das minuziös festgehaltene Protokoll einer buchstäblich welterfahrenen jungen Frau, das insgeheime Weltenbummler zwischen Begeisterung und Nachdenklichkeit, Spaß und Erschrecken hin und her reißen wird - eben weil es realistisch und menschlich wahr ist.