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Die Weltrevolution

Erinnerungen und Betrachtungen 1914 - 1918

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Die Weltrevolution ist das letzte große Werk von T. G. Masaryk und gewissermaßen eine Bilanz seiner lebenslangen ideologisch-politischen Grundlagen, Haltungen und Bestrebungen. Es bietet ein memoirhaftes Zeugnis über Masaryks Tätigkeit an der Spitze des tschechoslowakischen Auslandswiderstands während des Ersten Weltkriegs und über die Wirren des Kampfes um die eigenständige Tschechoslowakische Republik. Zudem enthält es seine geschichtsphilosophischen, politologischen und staatswissenschaftlichen Überlegungen zum Charakter des Weltkriegs und den historischen Veränderungen, die er bewirkte, sowie zu den gedanklichen und politischen Konzepten, die darin aufeinandertrafen, zum nachkriegszeitlichen Weltenbau und zur Idee und Mission des neu entstandenen tschechoslowakischen Staates. Masaryk dokumentiert wesentliche Ereignisse und Entwicklungen, an denen er aktiv beteiligt war, und versucht neben seiner eigenen Rolle auch die Bedeutung weiterer Widerstandsprotagonisten zu bewerten. Er analysiert den Krieg als Kampf zwischen Demokratie und Theokratie, staatsbildenden Ideen des nationalen Selbstbestimmungsrechts und aristokratisch-dynastischen Staatsauffassungen und reflektiert über die Prinzipien friedlicher Beziehungen.

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Die Weltrevolution, Tomáš Garrigue Masaryk

Język
Rok wydania
1927
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Weltrevolution
Podtytuł
Erinnerungen und Betrachtungen 1914 - 1918
Język
niemiecki
Rok wydania
1927
Oprawa
twarda
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Die Weltrevolution ist das letzte große Werk von T. G. Masaryk und gewissermaßen eine Bilanz seiner lebenslangen ideologisch-politischen Grundlagen, Haltungen und Bestrebungen. Es bietet ein memoirhaftes Zeugnis über Masaryks Tätigkeit an der Spitze des tschechoslowakischen Auslandswiderstands während des Ersten Weltkriegs und über die Wirren des Kampfes um die eigenständige Tschechoslowakische Republik. Zudem enthält es seine geschichtsphilosophischen, politologischen und staatswissenschaftlichen Überlegungen zum Charakter des Weltkriegs und den historischen Veränderungen, die er bewirkte, sowie zu den gedanklichen und politischen Konzepten, die darin aufeinandertrafen, zum nachkriegszeitlichen Weltenbau und zur Idee und Mission des neu entstandenen tschechoslowakischen Staates. Masaryk dokumentiert wesentliche Ereignisse und Entwicklungen, an denen er aktiv beteiligt war, und versucht neben seiner eigenen Rolle auch die Bedeutung weiterer Widerstandsprotagonisten zu bewerten. Er analysiert den Krieg als Kampf zwischen Demokratie und Theokratie, staatsbildenden Ideen des nationalen Selbstbestimmungsrechts und aristokratisch-dynastischen Staatsauffassungen und reflektiert über die Prinzipien friedlicher Beziehungen.