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Hotel Lux

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Seit der Oktoberrevolution 1917 fanden Kommunisten in Moskau Rückhalt und Zuflucht, insbesondere im Hotel Lux, das zunächst als Gästehaus für Parteigenossen diente. Doch während der stalinistischen Säuberungen verwandelte es sich in eine gnadenlose Falle, in der jeder jederzeit als Verschwörer verhaftet werden konnte. Folter, Arbeitslager und Erschießung waren die drohenden Konsequenzen. Ruth von Mayenburg hat über das Überleben im Hotel Lux geschrieben und die wahre Geschichte eines schrecklichen Schauplatzes der Weltgeschichte dokumentiert. 1991 reiste sie mit Heinrich Breloer zurück an diesen Ort und zeigte ihm, wie das Lux funktionierte. Breloer filmte diese Reise in „Wehner - die unerzählte Geschichte“. In diesem Buch werden seine Reise- und Drehbuchnotizen zusammen mit von Mayenburgs Zeitzeugenbericht erstmals veröffentlicht. Es entsteht ein erschütterndes Dokument über oft vergessene Schicksale der Hotelgäste. Der Geschichte in Leander Haußmanns Film „Hotel Lux“ steht die wahre Erzählung von Mayenburg gegenüber, die von 1938 bis 1945 in diesem internationalen Ghetto lebte. Sie erlebte die stalinistischen Säuberungen und traf auf junge Kommunisten aus ganz Europa. Die Neuausgabe enthält zudem unveröffentlichte Notizen von Breloer, die nach der Reise nach Moskau entstanden.

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Hotel Lux, Ruth von Mayenburg

Język
Rok wydania
1981,
Stan książki
Dobry
Cena
50,02 zł

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4,2
Bardzo dobra
6 Ocena

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Tytuł
Hotel Lux
Język
niemiecki
Wydawca
Ullstein
Rok wydania
1981
ISBN10
354834058X
ISBN13
9783548340586
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Seit der Oktoberrevolution 1917 fanden Kommunisten in Moskau Rückhalt und Zuflucht, insbesondere im Hotel Lux, das zunächst als Gästehaus für Parteigenossen diente. Doch während der stalinistischen Säuberungen verwandelte es sich in eine gnadenlose Falle, in der jeder jederzeit als Verschwörer verhaftet werden konnte. Folter, Arbeitslager und Erschießung waren die drohenden Konsequenzen. Ruth von Mayenburg hat über das Überleben im Hotel Lux geschrieben und die wahre Geschichte eines schrecklichen Schauplatzes der Weltgeschichte dokumentiert. 1991 reiste sie mit Heinrich Breloer zurück an diesen Ort und zeigte ihm, wie das Lux funktionierte. Breloer filmte diese Reise in „Wehner - die unerzählte Geschichte“. In diesem Buch werden seine Reise- und Drehbuchnotizen zusammen mit von Mayenburgs Zeitzeugenbericht erstmals veröffentlicht. Es entsteht ein erschütterndes Dokument über oft vergessene Schicksale der Hotelgäste. Der Geschichte in Leander Haußmanns Film „Hotel Lux“ steht die wahre Erzählung von Mayenburg gegenüber, die von 1938 bis 1945 in diesem internationalen Ghetto lebte. Sie erlebte die stalinistischen Säuberungen und traf auf junge Kommunisten aus ganz Europa. Die Neuausgabe enthält zudem unveröffentlichte Notizen von Breloer, die nach der Reise nach Moskau entstanden.