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Das Chagrinleder

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Enttäuschung ist das erste und letzte Wort in dem Roman Das Chagrinleder, der zu den ersten großen literarischen Erfolgen Honoré de Balzacs zählt. Das Buch schildert den Leidensweg des genial begabten Jünglings Raphael de Valentin, der in seiner elenden Dachkammer hungert und friert, dabei als Dichter und Forscher zu fernen hohen Zielen strebt, bis er sein Herz an eine Dame der Gesellschaft verliert, die aber nur gefallsüchtig mit ihm spielt. Der Held kommt in den Besitz eines Lederstückes, eines Talismans, der alle Wünsche erfüllt, dabei aber zusammenschrumpft und mit jedem Wunsch das Leben seines Besitzers verkürzt. Als Valentin, nach Erfüllung zahlreicher Wünsche, das ernste Geheimnis des Talismans bewußt wird, weicht er jedem Begehren aus. Umsonst. Der Kampf gegen die, wenn auch verhaltene, doch unbesiegbare Begehrlichkeit der eigenen, wie aller menschlichen Natur ist aussichtslos. Goethe hat diesen Roman noch gelesen und ihn in seinem Tagebuch als »ein vortreffliches Werk neuester Art« vermerkt.

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiDas Chagrinleder(1984)

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Das Chagrinleder, Honoré de Balzac

Język
Rok wydania
1984
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
8,75 zł

Metody płatności

3,4
Dobra
2253 Ocena

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Tytuł
Das Chagrinleder
Język
niemiecki
Wydawca
Aufbau
Rok wydania
1984
Oprawa
miękka
Seria
Pierwsze wydanie
1831
Oryginalna nazwa
La Peau de chagrin
Ocena
3,4 z 5
Opis
Enttäuschung ist das erste und letzte Wort in dem Roman Das Chagrinleder, der zu den ersten großen literarischen Erfolgen Honoré de Balzacs zählt. Das Buch schildert den Leidensweg des genial begabten Jünglings Raphael de Valentin, der in seiner elenden Dachkammer hungert und friert, dabei als Dichter und Forscher zu fernen hohen Zielen strebt, bis er sein Herz an eine Dame der Gesellschaft verliert, die aber nur gefallsüchtig mit ihm spielt. Der Held kommt in den Besitz eines Lederstückes, eines Talismans, der alle Wünsche erfüllt, dabei aber zusammenschrumpft und mit jedem Wunsch das Leben seines Besitzers verkürzt. Als Valentin, nach Erfüllung zahlreicher Wünsche, das ernste Geheimnis des Talismans bewußt wird, weicht er jedem Begehren aus. Umsonst. Der Kampf gegen die, wenn auch verhaltene, doch unbesiegbare Begehrlichkeit der eigenen, wie aller menschlichen Natur ist aussichtslos. Goethe hat diesen Roman noch gelesen und ihn in seinem Tagebuch als »ein vortreffliches Werk neuester Art« vermerkt.