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Gleich anderen europäischen Nationen erfreut sich auch das tschechische Volk eines seit Jahrhunderten liebevoll bewahrten Märchenschatzes. Manche dieser Märlein erscheinen uns fremd und exotisch, andere Motive tragen dagegen vertraute Züge. Es ist dem Sammlerfleiß von Božena Němcová (1820–1862) und Karel Jaromír Erben (1811–1870) zu danken, daß die einst nur mündlich überlieferten Geschichten zusammengetragen und für die Nachwelt aufgezeichnet wurden. Man wird an der Moldau kaum jemanden finden, dem nicht aus frühester Jugend Käthe und der Teufel , Der Feuervogel und der Feuerfuchs oder Die Prinzessin mit dem Goldstern auf der Stirn vertraut wären. So ist diese Auswahl geeignet, dem Leser deutscher Zunge ein wichtiges Stück Landeskultur nahezubringen, während die kleinen Zuhörer dem Bann jener Worte erliegen, die überall Kinderaugen zum Leuchten bringen: „Es war einmal …“
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Czech Fairytales, Karel Jaromír Erben
- Język
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Czech Fairytales
- Język
- angielski
- Autorzy
- Karel Jaromír Erben
- Wydawca
- Vitalis
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3899197860
- ISBN13
- 9783899197860
- Seria
- Kategorie
- Pierwsze wydanie
- 1825
- Oryginalna nazwa
- Märchen
- Ocena
- 4,65 z 5
- Opis
- Gleich anderen europäischen Nationen erfreut sich auch das tschechische Volk eines seit Jahrhunderten liebevoll bewahrten Märchenschatzes. Manche dieser Märlein erscheinen uns fremd und exotisch, andere Motive tragen dagegen vertraute Züge. Es ist dem Sammlerfleiß von Božena Němcová (1820–1862) und Karel Jaromír Erben (1811–1870) zu danken, daß die einst nur mündlich überlieferten Geschichten zusammengetragen und für die Nachwelt aufgezeichnet wurden. Man wird an der Moldau kaum jemanden finden, dem nicht aus frühester Jugend Käthe und der Teufel , Der Feuervogel und der Feuerfuchs oder Die Prinzessin mit dem Goldstern auf der Stirn vertraut wären. So ist diese Auswahl geeignet, dem Leser deutscher Zunge ein wichtiges Stück Landeskultur nahezubringen, während die kleinen Zuhörer dem Bann jener Worte erliegen, die überall Kinderaugen zum Leuchten bringen: „Es war einmal …“




