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Les Voleurs de beauté

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Seien wir Männer doch mal ehrlich: Wer hat nicht schon im Sommer voller Boshaftigkeit gedacht, man müsste die langbeinigen Schönheiten einfach wegschließen? Der französische Philosoph und Schriftsteller Pascal Bruckner verwandelt diese schmerzliche Fantasie in einen skurrilen Roman. Ein junges Pariser Paar strandet mit seinem Luxusauto in den Alpen und findet Unterschlupf in einem Chalet, wo ein alternder Beau und sein deformierter Diener residieren. Was als vergnüglicher Abend beginnt, wird für Benjamin und seine Freundin Hélène zum Albtraum, als sie einen geheimen Kellergang entdecken. Benjamin, ein erfolgloser Schriftsteller, hat jahrelang an einem Roman gearbeitet, während Hélène, eine wohlhabende Anthropologin, ihm in seine Abgründe folgt. In einer psychiatrischen Notaufnahme erzählt Benjamin von Jérome Steiner, dem Hausherrn des Chalets, und seiner Frau Francesca. Steiner verfolgt mit seinem Diener ein grausames Ziel: die Zerstörung weiblicher Schönheit, indem sie attraktive Frauen entführen und in den Katakomben des Chalets gefangen halten. Benjamin wird in Steiners Pläne verwickelt, die auch Hélène betreffen. Während er versucht, sie zu retten, entdeckt er die verheerenden Folgen seiner Entscheidungen. Bruckners düstere Vision reflektiert die Obsessionen der Charaktere und bietet literarische Anspielungen auf Werke von Wilde, Fowles und Hartley, während sie die Gefahren totalitärer Ideologien thematisiert.

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Les Voleurs de beauté, Pascal Bruckner

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Les Voleurs de beauté
Język
francuski
Wydawca
Grasset
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
291
ISBN10
2246493714
ISBN13
9782246493716
Seria
Ocena
3,7 z 5
Opis
Seien wir Männer doch mal ehrlich: Wer hat nicht schon im Sommer voller Boshaftigkeit gedacht, man müsste die langbeinigen Schönheiten einfach wegschließen? Der französische Philosoph und Schriftsteller Pascal Bruckner verwandelt diese schmerzliche Fantasie in einen skurrilen Roman. Ein junges Pariser Paar strandet mit seinem Luxusauto in den Alpen und findet Unterschlupf in einem Chalet, wo ein alternder Beau und sein deformierter Diener residieren. Was als vergnüglicher Abend beginnt, wird für Benjamin und seine Freundin Hélène zum Albtraum, als sie einen geheimen Kellergang entdecken. Benjamin, ein erfolgloser Schriftsteller, hat jahrelang an einem Roman gearbeitet, während Hélène, eine wohlhabende Anthropologin, ihm in seine Abgründe folgt. In einer psychiatrischen Notaufnahme erzählt Benjamin von Jérome Steiner, dem Hausherrn des Chalets, und seiner Frau Francesca. Steiner verfolgt mit seinem Diener ein grausames Ziel: die Zerstörung weiblicher Schönheit, indem sie attraktive Frauen entführen und in den Katakomben des Chalets gefangen halten. Benjamin wird in Steiners Pläne verwickelt, die auch Hélène betreffen. Während er versucht, sie zu retten, entdeckt er die verheerenden Folgen seiner Entscheidungen. Bruckners düstere Vision reflektiert die Obsessionen der Charaktere und bietet literarische Anspielungen auf Werke von Wilde, Fowles und Hartley, während sie die Gefahren totalitärer Ideologien thematisiert.