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Anne Marie

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Der Junge Lucien Bonnard, der Sohn von „Monsieur le Consul“, verlässt China, um Frankreich zu entdecken. Der Roman beginnt an dem Tag, an dem Lucien, allein mit seiner Mutter Anne Marie, auf dem Boden der Metropole ankommt, die Monsieur le Consul so glorifiziert hat. Lucien wird drei Monate voller Wahnsinn, Leidenschaft, Eifersucht und Verzweiflung erleben. Er glaubt, seine Mutter gehöre ganz ihm. Doch er spürt, dass Anne Marie ihm entgleitet, dass sie nicht für die perfekte Liebe zu ihrem Sohn da ist, sondern um das mondäne Leben zu führen, von dem sie träumt. Ihr einziges Ziel ist es, in die Intimität eines berühmten Paares einzutreten, das die Karriere ihres Mannes geprägt hat, André und Edmée. Sie entledigt sich ihres lästigen Sohnes, indem sie ihn in das schickste Internat Frankreichs bringt. Lulu Bonnard, „der Chinese“, erreicht den Tiefpunkt der Demütigung und Verzweiflung. Anne Marie besucht ihn kein einziges Mal. Schließlich beginnen die Ferien. Der Sohn trifft seine Mutter wieder, die immer noch gleich und doch anders ist: Sie ist zur Pariserin geworden, sie strahlt im Jahr 1925 und fasziniert und erschüttert ihren Sohn.

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Anne Marie, Lucien Bodard

Język
Rok wydania
1981
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Anne Marie
Język
niemiecki
Rok wydania
1981
Oprawa
twarda
Seria
Kategorie
Ocena
3,1 z 5
Opis
Der Junge Lucien Bonnard, der Sohn von „Monsieur le Consul“, verlässt China, um Frankreich zu entdecken. Der Roman beginnt an dem Tag, an dem Lucien, allein mit seiner Mutter Anne Marie, auf dem Boden der Metropole ankommt, die Monsieur le Consul so glorifiziert hat. Lucien wird drei Monate voller Wahnsinn, Leidenschaft, Eifersucht und Verzweiflung erleben. Er glaubt, seine Mutter gehöre ganz ihm. Doch er spürt, dass Anne Marie ihm entgleitet, dass sie nicht für die perfekte Liebe zu ihrem Sohn da ist, sondern um das mondäne Leben zu führen, von dem sie träumt. Ihr einziges Ziel ist es, in die Intimität eines berühmten Paares einzutreten, das die Karriere ihres Mannes geprägt hat, André und Edmée. Sie entledigt sich ihres lästigen Sohnes, indem sie ihn in das schickste Internat Frankreichs bringt. Lulu Bonnard, „der Chinese“, erreicht den Tiefpunkt der Demütigung und Verzweiflung. Anne Marie besucht ihn kein einziges Mal. Schließlich beginnen die Ferien. Der Sohn trifft seine Mutter wieder, die immer noch gleich und doch anders ist: Sie ist zur Pariserin geworden, sie strahlt im Jahr 1925 und fasziniert und erschüttert ihren Sohn.