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Handbuch der Theologie im 20. Jahrhundert

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Diese Buch ist eine Synthese, die die Leser tiefgehend mit den Hauptströmungen der Theologie des 20. Jahrhunderts vertraut macht, beginnend mit dessen Anfang bis zum Fall der totalitären Regime in Mittel- und Osteuropa. Es spricht auch Leser an, deren Hauptinteresse außerhalb der Theologie liegt, indem es sich mit dem gesellschaftlichen und politischen Kontext beschäftigt. In dieser Arbeit wird eine umfassende Rekonstruktion der Geschichte des christlichen Denkens im 20. Jahrhundert angestrebt: Es sollen die Schlüsselereignisse, häufig diskutierten Themen und bedeutendsten Texte erfasst werden, die im Laufe dieser Zeit entstanden sind. Alle „Theologien“, die in den einzelnen Kapiteln behandelt werden, müssen aus einer perspektivistischen (nicht scholastischen oder dialektischen) Sicht betrachtet werden. Es ist notwendig, sie aus der Perspektive des unvergleichlichen und faszinierenden Gegenstands (Barth) des Geheimnisses und der Offenbarung (als dem eigentlichen Thema der Theologie) zu betrachten, und zwar im Erfahrungs-, Kultur- und Gesellschaftskontext, in dem sich das theologische Denken des 20. Jahrhunderts zunehmend ausdrückte.

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Handbuch der Theologie im 20. Jahrhundert, Rosino Gibellini

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Handbuch der Theologie im 20. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
1995
Oprawa
twarda
Liczba stron
554
ISBN10
3791714651
ISBN13
9783791714653
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Diese Buch ist eine Synthese, die die Leser tiefgehend mit den Hauptströmungen der Theologie des 20. Jahrhunderts vertraut macht, beginnend mit dessen Anfang bis zum Fall der totalitären Regime in Mittel- und Osteuropa. Es spricht auch Leser an, deren Hauptinteresse außerhalb der Theologie liegt, indem es sich mit dem gesellschaftlichen und politischen Kontext beschäftigt. In dieser Arbeit wird eine umfassende Rekonstruktion der Geschichte des christlichen Denkens im 20. Jahrhundert angestrebt: Es sollen die Schlüsselereignisse, häufig diskutierten Themen und bedeutendsten Texte erfasst werden, die im Laufe dieser Zeit entstanden sind. Alle „Theologien“, die in den einzelnen Kapiteln behandelt werden, müssen aus einer perspektivistischen (nicht scholastischen oder dialektischen) Sicht betrachtet werden. Es ist notwendig, sie aus der Perspektive des unvergleichlichen und faszinierenden Gegenstands (Barth) des Geheimnisses und der Offenbarung (als dem eigentlichen Thema der Theologie) zu betrachten, und zwar im Erfahrungs-, Kultur- und Gesellschaftskontext, in dem sich das theologische Denken des 20. Jahrhunderts zunehmend ausdrückte.