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Die Rose und der Ring oder die Geschichte von Prinz Giglio und Prinz Bulbo

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In dieser atemberaubenden Geschichte kommen Märchenfreunde voll auf ihre Kosten. Es gibt Könige, Prinzen, Prinzessinnen, bärbeißige Feldhauptleute und phantastische Reiche wie Paflagonia. Eine etwas berufsmüde Fee, eine Wunderrose und ein Zauberring führen zu mannigfaltigen Verwicklungen, bis am Ende alles wieder ins Lot kommt und Lohn und Strafe gerecht verteilt werden. Thackeray verwendet Ironie, um seine hochgestellten Figuren mit menschlichen Unzulänglichkeiten auszustatten: Skrupellose Thronräuber, neidische Beamte, Dummheit und lächerliche Eitelkeit prägen Prinz Bulbo, Prinzessin Angelica und den Hofklüngel. So wird aus dem Märchen eine Satire auf die viktorianische Gesellschaft. Doch die Geschichte bleibt heiter; Hauptmann Hedzoff führt seine Streitmacht dem ehemals faulen, nun geläuterten Prinzen Giglio zu. Dieser überzeugt in einer dreitägigen Segreifrede in Blankversen die ganze Armee von seinen Thronansprüchen, was ihm den Sieg sichert. Besonders unterhaltsam sind die über jeder Seite stehenden Verse und Thackerays eigene Illustrationen, die dazu beigetragen haben, dass das Märchen seit 1854 zu den englischen Standard-Kinderbüchern gehört.

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Die Rose und der Ring oder die Geschichte von Prinz Giglio und Prinz Bulbo, William Makepeace Thackeray

Język
Rok wydania
1990
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Tytuł
Die Rose und der Ring oder die Geschichte von Prinz Giglio und Prinz Bulbo
Język
niemiecki
Rok wydania
1990
Liczba stron
163
ISBN10
3735000584
ISBN13
9783735000583
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
In dieser atemberaubenden Geschichte kommen Märchenfreunde voll auf ihre Kosten. Es gibt Könige, Prinzen, Prinzessinnen, bärbeißige Feldhauptleute und phantastische Reiche wie Paflagonia. Eine etwas berufsmüde Fee, eine Wunderrose und ein Zauberring führen zu mannigfaltigen Verwicklungen, bis am Ende alles wieder ins Lot kommt und Lohn und Strafe gerecht verteilt werden. Thackeray verwendet Ironie, um seine hochgestellten Figuren mit menschlichen Unzulänglichkeiten auszustatten: Skrupellose Thronräuber, neidische Beamte, Dummheit und lächerliche Eitelkeit prägen Prinz Bulbo, Prinzessin Angelica und den Hofklüngel. So wird aus dem Märchen eine Satire auf die viktorianische Gesellschaft. Doch die Geschichte bleibt heiter; Hauptmann Hedzoff führt seine Streitmacht dem ehemals faulen, nun geläuterten Prinzen Giglio zu. Dieser überzeugt in einer dreitägigen Segreifrede in Blankversen die ganze Armee von seinen Thronansprüchen, was ihm den Sieg sichert. Besonders unterhaltsam sind die über jeder Seite stehenden Verse und Thackerays eigene Illustrationen, die dazu beigetragen haben, dass das Märchen seit 1854 zu den englischen Standard-Kinderbüchern gehört.