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Die Tyrannei der Freiheit

Warum es eine Zumutung ist, sich anhaltend entscheiden zu müssen

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Kaffeesorte und Karriere, Kinderwunsch und unser Körper – alles eine Frage der richtigen Entscheidung? Renata Salecl entlarvt eine gefährliche Illusion Es ist das große Versprechen der Gegenwart schlechthin: Wir sind frei, unser eigener Herr, unseres Glückes Schmied, die Bildhauer unserer eigenen Identität. Doch die Ideologie der grenzenlosen Entscheidungsfreiheit hat gravierende Mängel. Renata Salecl legt dar, wie diese vermeintliche Freiheit zur Tyrannei wird: Zu viel Auswahl überfordert, produziert Stress, sorgt dafür, dass einmal getroffene Entscheidungen laufend hinterfragt oder ewig aufgeschoben werden. Die totale Verantwortung für das eigene Glück lastet Menschen jede Enttäuschung, jeden Missstand persönlich an, sie macht sozialen Wandel undenkbar und erzeugt einen neurotischen Menschen, der nicht in Freiheit lebt, sondern unter Zwängen leidet. In ihrem mitreißenden Essay blickt Renata Salecl mit dem Gespür einer Philosophin und dem Fokus einer Psychologin tief in die Seele der konsumkapitalistischen Gesellschaft.

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Die Tyrannei der Freiheit, Renata Salecl

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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3,7
Bardzo dobra
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Tytuł
Die Tyrannei der Freiheit
Podtytuł
Warum es eine Zumutung ist, sich anhaltend entscheiden zu müssen
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3896675214
ISBN13
9783896675217
Seria
Ocena
3,7 z 5
Opis
Kaffeesorte und Karriere, Kinderwunsch und unser Körper – alles eine Frage der richtigen Entscheidung? Renata Salecl entlarvt eine gefährliche Illusion Es ist das große Versprechen der Gegenwart schlechthin: Wir sind frei, unser eigener Herr, unseres Glückes Schmied, die Bildhauer unserer eigenen Identität. Doch die Ideologie der grenzenlosen Entscheidungsfreiheit hat gravierende Mängel. Renata Salecl legt dar, wie diese vermeintliche Freiheit zur Tyrannei wird: Zu viel Auswahl überfordert, produziert Stress, sorgt dafür, dass einmal getroffene Entscheidungen laufend hinterfragt oder ewig aufgeschoben werden. Die totale Verantwortung für das eigene Glück lastet Menschen jede Enttäuschung, jeden Missstand persönlich an, sie macht sozialen Wandel undenkbar und erzeugt einen neurotischen Menschen, der nicht in Freiheit lebt, sondern unter Zwängen leidet. In ihrem mitreißenden Essay blickt Renata Salecl mit dem Gespür einer Philosophin und dem Fokus einer Psychologin tief in die Seele der konsumkapitalistischen Gesellschaft.