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Der Feldzug in Italien

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Am 10. Juli 1943 begann die größte amphibische Landung der Geschichte: die Invasion Siziliens. Über 3000 Schiffe und sieben Divisionen, darunter Briten, Amerikaner, Kanadier, Franzosen, Polen, Inder, Südafrikaner, Brasilianer und Italiener, waren an diesem ersten Angriff auf den Boden der Achsenmächte beteiligt. Der Feldzug in Italien stellte sich als einer der längsten und bittersten des Zweiten Weltkriegs heraus. Das Buch verfolgt den mühsamen Fortschritt der alliierten Truppen, die sich durch die zerklüftete italienische Halbinsel bis nach Rom und in die Ebenen Norditaliens kämpften. Die Achsenstreitkräfte standen unter dem Kommando von Feldmarschall Albert Kesselring, der von Hitler den Befehl erhielt, keinen italienischen Boden aufzugeben. Er führte eine zahlenmäßig unterlegene Truppe mit der Präzision eines Schachstrategen. Gleichzeitig stellte das Terrain einen ständigen Feind für die Alliierten dar: Immer wieder mussten Berge bezwungen und Flüsse überquert werden. Der Feldzug wurde zudem durch tragische Fehler und verpasste Gelegenheiten behindert, was die Herausforderungen und Komplexität des Unternehmens verdeutlicht.

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Der Feldzug in Italien, Robert Wallace

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Feldzug in Italien
Język
niemiecki
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
3860470779
ISBN13
9783860470770
Seria
Opis
Am 10. Juli 1943 begann die größte amphibische Landung der Geschichte: die Invasion Siziliens. Über 3000 Schiffe und sieben Divisionen, darunter Briten, Amerikaner, Kanadier, Franzosen, Polen, Inder, Südafrikaner, Brasilianer und Italiener, waren an diesem ersten Angriff auf den Boden der Achsenmächte beteiligt. Der Feldzug in Italien stellte sich als einer der längsten und bittersten des Zweiten Weltkriegs heraus. Das Buch verfolgt den mühsamen Fortschritt der alliierten Truppen, die sich durch die zerklüftete italienische Halbinsel bis nach Rom und in die Ebenen Norditaliens kämpften. Die Achsenstreitkräfte standen unter dem Kommando von Feldmarschall Albert Kesselring, der von Hitler den Befehl erhielt, keinen italienischen Boden aufzugeben. Er führte eine zahlenmäßig unterlegene Truppe mit der Präzision eines Schachstrategen. Gleichzeitig stellte das Terrain einen ständigen Feind für die Alliierten dar: Immer wieder mussten Berge bezwungen und Flüsse überquert werden. Der Feldzug wurde zudem durch tragische Fehler und verpasste Gelegenheiten behindert, was die Herausforderungen und Komplexität des Unternehmens verdeutlicht.