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Erich von Lewinski genannt Manstein (1887-1973) gehörte zu den bedeutendsten Strategen und Heerführern im Zweiten Weltkreig. Auf seinem Operationsplan ("Sichelschnitt") beruhte der erfolgreiche Westfeldzug. Im Rußlandfeldzug eroberte er mit der 11. Armee die Krim und Sewastopol. Als Generalsfeldmarschall und Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Don (später Süd) gelang es ihm nach der Tragödie von Stalingrad, die drohende Abschnürung des gesamten deutschen Südflügels zu vereiteln und der sowjetischen Führung noch einmal die Initative zu entreißen. Nachdem jedoch die Meinungsverschiedenheiten mit Hitler über die operative Führung im Osten unüberbrückbar geworden waren, wurde Manstein wegen seiner Kritik an der Wehrmachtsführung im März 1944 seines Kommandos enthoben. "So ging die militärische Laufbahn des gefährlichsten Gegners der Alliierten zu Ende", wie der britische Militärschriftsteller Sir Basil Liddell Hart feststellte. Mansteins ungeschminkter, verständlicher und fesselnder Bericht über die militärische Ereignisse und Probleme spiegelt das dramatische Geschehen aus dem unmittelbaren Erleben authentisch wieder. Seine militärische Errinnerungen 1939-1944 gehören zu den im In- und Ausland am meisten beachteten Werken zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges.
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Verlorene Siege, Erlich von Manstein
- Język
- Rok wydania
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Verlorene Siege
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Erlich von Manstein
- Wydawca
- Bernard & Graefe Verlag
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3763750517
- ISBN13
- 9783763750511
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Prawdziwe historie, Niemcy, Fikcja wojenna, Wojny, II Wojna Światowa, Wspomnienia, Armia, Front Wschodni (II Wojna Światowa), Armia Niemiecka, Strategia wojenna, Zachodni Front (II wojna światowa)
- Pierwsze wydanie
- 1955
- Oryginalna nazwa
- Verlorene Siege
- Ocena
- 4,1 z 5
- Opis
- Erich von Lewinski genannt Manstein (1887-1973) gehörte zu den bedeutendsten Strategen und Heerführern im Zweiten Weltkreig. Auf seinem Operationsplan ("Sichelschnitt") beruhte der erfolgreiche Westfeldzug. Im Rußlandfeldzug eroberte er mit der 11. Armee die Krim und Sewastopol. Als Generalsfeldmarschall und Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Don (später Süd) gelang es ihm nach der Tragödie von Stalingrad, die drohende Abschnürung des gesamten deutschen Südflügels zu vereiteln und der sowjetischen Führung noch einmal die Initative zu entreißen. Nachdem jedoch die Meinungsverschiedenheiten mit Hitler über die operative Führung im Osten unüberbrückbar geworden waren, wurde Manstein wegen seiner Kritik an der Wehrmachtsführung im März 1944 seines Kommandos enthoben. "So ging die militärische Laufbahn des gefährlichsten Gegners der Alliierten zu Ende", wie der britische Militärschriftsteller Sir Basil Liddell Hart feststellte. Mansteins ungeschminkter, verständlicher und fesselnder Bericht über die militärische Ereignisse und Probleme spiegelt das dramatische Geschehen aus dem unmittelbaren Erleben authentisch wieder. Seine militärische Errinnerungen 1939-1944 gehören zu den im In- und Ausland am meisten beachteten Werken zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges.





