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Selbstentblößungsrituale

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  • 418 stron
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Selbstentblössungsrituale, erstmals 1981 veröffentlicht und basierend auf der Habilitationsschrift der Autorin von 1979, erregte 1992 mit der japanischen Übersetzung großes Aufsehen und wurde 1996 in englischer Fassung von Harvard University Press herausgebracht. Die Rezensionen zu den verschiedenen Ausgaben heben die epochale Bedeutung für die moderne japanische Literatur hervor. Leser finden zahlreiche tiefgehende Einsichten, umfangreiche Kenntnisse und sorgfältige Argumentationen zum Thema shishôsetsu. Die Studie wird als bemerkenswert und als erste ihrer Art in der internationalen Japanologie bezeichnet. Die vielfältigen Perspektiven und die Fülle an Quellen bieten wertvolle Anregungen für Japanologen und Interessierte an der kulturellen Geschichte Japans seit der Meiji-Zeit. Die klaren Erkenntnisse, die aus strenger Logik gewonnen wurden, erfreuen verständige Leser. Das Werk wird als bedeutend für die zukünftige Forschung in Japan angesehen und hat das Potenzial, die Grundlagen der japanischen Literaturkritik zu hinterfragen, ohne die einheimische Wissenschaft anzugreifen. Es analysiert differenziert die Unterschiede zwischen Eigenem und Fremdem und betont die Relevanz der ausländischen Japanforschung. Die Shishôsetsu-Forschung in Japan wird ohne dieses Buch als unvollständig betrachtet. Die umfassende, theoretisch komplexe und anspruchsvolle Analyse bleibt auch in späteren Studien relevant.

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Selbstentblößungsrituale, Irmela Hijiya Kirschnereit

Język
Rok wydania
2005
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Tytuł
Selbstentblößungsrituale
Język
niemiecki
Wydawca
Iudicium
Rok wydania
2005
Liczba stron
418
ISBN10
3891298234
ISBN13
9783891298237
Seria
Opis
Selbstentblössungsrituale, erstmals 1981 veröffentlicht und basierend auf der Habilitationsschrift der Autorin von 1979, erregte 1992 mit der japanischen Übersetzung großes Aufsehen und wurde 1996 in englischer Fassung von Harvard University Press herausgebracht. Die Rezensionen zu den verschiedenen Ausgaben heben die epochale Bedeutung für die moderne japanische Literatur hervor. Leser finden zahlreiche tiefgehende Einsichten, umfangreiche Kenntnisse und sorgfältige Argumentationen zum Thema shishôsetsu. Die Studie wird als bemerkenswert und als erste ihrer Art in der internationalen Japanologie bezeichnet. Die vielfältigen Perspektiven und die Fülle an Quellen bieten wertvolle Anregungen für Japanologen und Interessierte an der kulturellen Geschichte Japans seit der Meiji-Zeit. Die klaren Erkenntnisse, die aus strenger Logik gewonnen wurden, erfreuen verständige Leser. Das Werk wird als bedeutend für die zukünftige Forschung in Japan angesehen und hat das Potenzial, die Grundlagen der japanischen Literaturkritik zu hinterfragen, ohne die einheimische Wissenschaft anzugreifen. Es analysiert differenziert die Unterschiede zwischen Eigenem und Fremdem und betont die Relevanz der ausländischen Japanforschung. Die Shishôsetsu-Forschung in Japan wird ohne dieses Buch als unvollständig betrachtet. Die umfassende, theoretisch komplexe und anspruchsvolle Analyse bleibt auch in späteren Studien relevant.