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Schmutziger Krieg in Algerien

Bericht eines Ex-Offiziers der Spezialkräfte der Armee (1992 - 2000)

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Als ehemaliger Fallschirmjäger der algerischen Spezialkräfte berichtet Habib Souaïdia von den Schrecken, die er während des Krieges in seinem Land seit 1992 erlebt hat. Er beschreibt Szenen von Folter, außergerichtlichen Hinrichtungen, Manipulationen und Morden an Zivilisten und enthüllt das innere Funktionieren der algerischen Armee, ein lange tabuisiertes Thema. Souaïdia, der 1989 freiwillig in die Nationale Volksarmee (ANP) eintrat, konnte sich nicht vorstellen, Zeuge so vieler Tragödien zu werden. Er schildert unvorstellbare Taten, wie Kollegen, die einen Jugendlichen lebendig verbrennen, Soldaten, die sich als Terroristen verkleiden, um Unschuldige zu massakrieren, und Offiziere, die Islamisten zu Tode foltern. Dieser Bericht ist ein Versuch, das Schweigen über Menschenrechtsverletzungen zu brechen, die nicht verborgen bleiben dürfen. Souaïdia deckt den Zynismus und die Brutalität gewisser Generäle auf, die Gehirnwäsche der Truppen sowie die Verzweiflung der Soldaten, die gezwungen sind, barbarische Taten zu begehen. Sein Zeugnis ist ein Schrei nach Wahrheit angesichts der Desinformation, die zu oft vorherrschte.

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Schmutziger Krieg in Algerien, Habib Souaïdia

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schmutziger Krieg in Algerien
Podtytuł
Bericht eines Ex-Offiziers der Spezialkräfte der Armee (1992 - 2000)
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
205
ISBN10
3034005377
ISBN13
9783034005371
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Als ehemaliger Fallschirmjäger der algerischen Spezialkräfte berichtet Habib Souaïdia von den Schrecken, die er während des Krieges in seinem Land seit 1992 erlebt hat. Er beschreibt Szenen von Folter, außergerichtlichen Hinrichtungen, Manipulationen und Morden an Zivilisten und enthüllt das innere Funktionieren der algerischen Armee, ein lange tabuisiertes Thema. Souaïdia, der 1989 freiwillig in die Nationale Volksarmee (ANP) eintrat, konnte sich nicht vorstellen, Zeuge so vieler Tragödien zu werden. Er schildert unvorstellbare Taten, wie Kollegen, die einen Jugendlichen lebendig verbrennen, Soldaten, die sich als Terroristen verkleiden, um Unschuldige zu massakrieren, und Offiziere, die Islamisten zu Tode foltern. Dieser Bericht ist ein Versuch, das Schweigen über Menschenrechtsverletzungen zu brechen, die nicht verborgen bleiben dürfen. Souaïdia deckt den Zynismus und die Brutalität gewisser Generäle auf, die Gehirnwäsche der Truppen sowie die Verzweiflung der Soldaten, die gezwungen sind, barbarische Taten zu begehen. Sein Zeugnis ist ein Schrei nach Wahrheit angesichts der Desinformation, die zu oft vorherrschte.