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Jazz-Harmonielehre

Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung

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Dieses Buch wendet sich an jeden, dem es um den Jazz zu tun ist: den Instrumentalisten, den Komponisten, den Arrangeur sowie an den Pädagogen. Ziel ist eine systematische Einführung in die Jazz-Harmonielehre. Dabei wird im Wesentlichen die „Akkordskalentheorie“ zu Grunde gelegt - wie sie auch am Berklee College of Music, der berühmtesten Jazzschule, gelehrt wird -, jene Methode, die inzwischen für Jazzmusiker in der ganzen Welt zum Inbegriff der Jazz-Harmonielehre geworden ist. Das Material, von dem in den Beispielen und Analysen ausgegangen wird, sind die „Jazzstandards“, die gewöhnlich nur als Melodie mit Akkordsymbolen notiert sind („leadsheets“). Das Buch zeigt, wie man aus diesen „leadsheets“ gut klingende Jazzstücke macht, zunächst durch einfache Harmonien, später nach und nach durch akkordliche Erweiterungen und komplexere Variationen („Reharmonisation“).

Wydanie

Zakup książki

Jazz-Harmonielehre, Axel Jungbluth

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
51,81 zł

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3,7
Bardzo dobra
3 Ocena

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Tytuł
Jazz-Harmonielehre
Podtytuł
Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung
Język
niemiecki
Wydawca
Schott
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
ISBN10
379578722X
ISBN13
9783795787226
Seria
Ocena
3,65 z 5
Opis
Dieses Buch wendet sich an jeden, dem es um den Jazz zu tun ist: den Instrumentalisten, den Komponisten, den Arrangeur sowie an den Pädagogen. Ziel ist eine systematische Einführung in die Jazz-Harmonielehre. Dabei wird im Wesentlichen die „Akkordskalentheorie“ zu Grunde gelegt - wie sie auch am Berklee College of Music, der berühmtesten Jazzschule, gelehrt wird -, jene Methode, die inzwischen für Jazzmusiker in der ganzen Welt zum Inbegriff der Jazz-Harmonielehre geworden ist. Das Material, von dem in den Beispielen und Analysen ausgegangen wird, sind die „Jazzstandards“, die gewöhnlich nur als Melodie mit Akkordsymbolen notiert sind („leadsheets“). Das Buch zeigt, wie man aus diesen „leadsheets“ gut klingende Jazzstücke macht, zunächst durch einfache Harmonien, später nach und nach durch akkordliche Erweiterungen und komplexere Variationen („Reharmonisation“).