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China am Klavier

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  • 114 stron
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Bei einem Sommerfestival in Südfrankreich spielt eine junge chinesische Pianistin Scarlatti, Brahms und Chopin. Ein Musikkritiker ehrt sie als die größte Pianistin der Gegenwart, während ein anderer, ironisch und distanziert, ihr Spiel als seelenlos und nur aus Kunstgriffen bestehend kritisiert. Ihre Auseinandersetzung entfaltet sich über Blog und E-Mail und ist von einem persönlichen Konflikt geprägt. Es ist ein Zusammenstoß der Egos, der auch Fragen zur westlichen Musik aufwirft: Warum hat sie im Fernen Osten so großes Prestige? Wird Europa seiner Seele beraubt oder findet sie sich vielleicht unter den Fingern einer chinesischen Pianistin wieder? Der Roman, ursprünglich 2011 unter dem Titel 'Piano chinois' veröffentlicht und ins Japanische sowie Polnische übersetzt, erscheint nun als deutsche Erstübersetzung. In dieser Erzählung reflektiert der Autor die Facetten des euro-asiatischen Kulturaustausches und beleuchtet die Grenzen zwischen Subjektivität und Objektivität in der Musikkritik. Zudem werden viele Starpianisten der letzten Jahrzehnte erwähnt, während versucht wird, den Geheimnissen einer Meisterinterpretation auf die Spur zu kommen.

Zakup książki

China am Klavier, Étienne Barilier, Gabriela Zehm

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
China am Klavier
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
114
ISBN10
3905689464
ISBN13
9783905689464
Seria
Kategorie
Opis
Bei einem Sommerfestival in Südfrankreich spielt eine junge chinesische Pianistin Scarlatti, Brahms und Chopin. Ein Musikkritiker ehrt sie als die größte Pianistin der Gegenwart, während ein anderer, ironisch und distanziert, ihr Spiel als seelenlos und nur aus Kunstgriffen bestehend kritisiert. Ihre Auseinandersetzung entfaltet sich über Blog und E-Mail und ist von einem persönlichen Konflikt geprägt. Es ist ein Zusammenstoß der Egos, der auch Fragen zur westlichen Musik aufwirft: Warum hat sie im Fernen Osten so großes Prestige? Wird Europa seiner Seele beraubt oder findet sie sich vielleicht unter den Fingern einer chinesischen Pianistin wieder? Der Roman, ursprünglich 2011 unter dem Titel 'Piano chinois' veröffentlicht und ins Japanische sowie Polnische übersetzt, erscheint nun als deutsche Erstübersetzung. In dieser Erzählung reflektiert der Autor die Facetten des euro-asiatischen Kulturaustausches und beleuchtet die Grenzen zwischen Subjektivität und Objektivität in der Musikkritik. Zudem werden viele Starpianisten der letzten Jahrzehnte erwähnt, während versucht wird, den Geheimnissen einer Meisterinterpretation auf die Spur zu kommen.