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Darf man als Mutter noch mal ganz von vorne anfangen? Lisa Frieda Cossham schreibt offen über ein Tabu: Sie ist Teilzeitmutter. Sie hat ihre Wünsche über das Familienglück gestellt, ihren Mann verlassen und sieht ihre Töchter seitdem nur jede zweite Woche. Aus einer Familie ist eine gleichberechtigte Elternschaft entstanden, welche die Öffentlichkeit ungleich bewertet: Während der Vater bewundert wird, weil er sich kümmert, gilt die Mutter als Rabenmutter. In ihrem Buch setzt sie sich mit einem veralteten Mutterbild auseinander, das permanente Präsenz voraussetzt, berichtet über die unerwarteten Herausforderungen als »halbe Mutter« und plädiert für ein ebenbürtiges Rollenverständnis.
W magazynie mamy łącznie książkiPlötzlich Rabenmutter?(2017)
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Plötzlich Rabenmutter?, Lisa Frieda Cossham
- Język
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 10,55 zł
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- Tytuł
- Plötzlich Rabenmutter?
- Podtytuł
- Wie ich meine Familie verließ und mich fragte, ob ich das darf
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Lisa Frieda Cossham
- Wydawca
- Blanvalet
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 224
- ISBN10
- 3734103754
- ISBN13
- 9783734103759
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Dzieci, Społeczeństwo, Wspomnienia, Matki, Rozstanie & Pożegnanie, Doświadczenia, Rozwód, Macierzyństwo, Patchwork & Quilting, Psychologia rodziny, Psychologia płci, Wspólna opieka
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Darf man als Mutter noch mal ganz von vorne anfangen? Lisa Frieda Cossham schreibt offen über ein Tabu: Sie ist Teilzeitmutter. Sie hat ihre Wünsche über das Familienglück gestellt, ihren Mann verlassen und sieht ihre Töchter seitdem nur jede zweite Woche. Aus einer Familie ist eine gleichberechtigte Elternschaft entstanden, welche die Öffentlichkeit ungleich bewertet: Während der Vater bewundert wird, weil er sich kümmert, gilt die Mutter als Rabenmutter. In ihrem Buch setzt sie sich mit einem veralteten Mutterbild auseinander, das permanente Präsenz voraussetzt, berichtet über die unerwarteten Herausforderungen als »halbe Mutter« und plädiert für ein ebenbürtiges Rollenverständnis.


