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Ödipus - Ein Liesl-von-der-Post-Krimi

Ein neuer amüsanter Kriminalfall vom Drehbuchautor von »Vier Frauen und ein Todesfall« und »Vorstadtweiber«

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  • 184 strony
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Alle haben sich angekündigt. Von der Tiroler Landeshauptfrau bis zur Musikkapelle Oberöd. Kein Wunder, wird doch die seinerzeit in Unteröd geborene Pircher Veronika 105 Jahre alt. Damit ist sie die älteste Tirolerin und die zweitälteste Österreicherin überhaupt, wobei sich das in dem Alter sehr schnell ändern kann und schon liegt man weit vorne. Wenn auch nicht sehr lange. Daher heißt es sich sputen, wenn man einer 105-jährigen zum Geburtstag gratulieren will. Umso größer ist der Schreck, als sich herausstellt, dass Vronis Sohn, der Toni, steif und fest behauptet, seine geliebte Mutter einen Tag vor dem großen Fest ermordet und auf Nimmerwiedersehen entsorgt zu haben. Warum hätte er das tun sollen? Warum jemanden umbringen, der schon mit beiden Beinen im offenen Grab hockt? Da ist die Liesl gefragt. Normalerweise sieht sie ja Morde, wo keine sind. Diesmal muss sie allerdings dem Mörder beweisen, dass er keiner ist.

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Ödipus - Ein Liesl-von-der-Post-Krimi, Uli Brée

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
6,95 zł

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Tytuł
Ödipus - Ein Liesl-von-der-Post-Krimi
Podtytuł
Ein neuer amüsanter Kriminalfall vom Drehbuchautor von »Vier Frauen und ein Todesfall« und »Vorstadtweiber«
Język
niemiecki
Autorzy
Uli Brée
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
184
ISBN10
3800090317
ISBN13
9783800090310
Seria
Opis
Alle haben sich angekündigt. Von der Tiroler Landeshauptfrau bis zur Musikkapelle Oberöd. Kein Wunder, wird doch die seinerzeit in Unteröd geborene Pircher Veronika 105 Jahre alt. Damit ist sie die älteste Tirolerin und die zweitälteste Österreicherin überhaupt, wobei sich das in dem Alter sehr schnell ändern kann und schon liegt man weit vorne. Wenn auch nicht sehr lange. Daher heißt es sich sputen, wenn man einer 105-jährigen zum Geburtstag gratulieren will. Umso größer ist der Schreck, als sich herausstellt, dass Vronis Sohn, der Toni, steif und fest behauptet, seine geliebte Mutter einen Tag vor dem großen Fest ermordet und auf Nimmerwiedersehen entsorgt zu haben. Warum hätte er das tun sollen? Warum jemanden umbringen, der schon mit beiden Beinen im offenen Grab hockt? Da ist die Liesl gefragt. Normalerweise sieht sie ja Morde, wo keine sind. Diesmal muss sie allerdings dem Mörder beweisen, dass er keiner ist.