Bookbot

Die Tür

Gedichte

Ocena książki

Parametry

  • 288 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Die gefeierte Schriftstellerin Margaret Atwood lässt in ihren neuen Gedichten ein vielschichtiges Panorama der Welt entstehen, voller Lakonie, Witz und stiller Trauer. »Und wird der Boden/ noch tragen? Und wie/ lange noch?« Margaret Atwoods neuer Gedichtband erkundet in einer klaren, beinahe entblößenden Sprache die Ungewissheiten und Launen der verstreichenden Zeit. Sie widmet sich dem Leben in all seinen Facetten: der Liebe, dem Verlust der Eltern und der Kindheit, der Selbstwahrnehmung des Dichters, dem nahenden Tod. Prägnant und bildreich bewegen sich die Gedichte zwischen lyrischem und ironischem, abwägendem und waghalsigem Ton. Sie brechen ab, schlagen Haken, setzen wieder neu an und weisen schließlich mit prophetischer Bestimmtheit den Weg durch die Tür - hinaus, in die Dunkelheit: "Die Tür schwingt auf:/ O Gott der Scharniere,/ Gott der langen Reisen,/ du hast die Treue gehalten./ Es ist dunkel da drin./ Du vertraust dich der Dunkelheit an./ Du trittst ein./ Die Tür schwingt zu."

Zakup książki

Die Tür, Margaret Atwood

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
98 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Tür
Podtytuł
Gedichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN10
382701221X
ISBN13
9783827012210
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
The door
Ocena
3,7 z 5
Opis
Die gefeierte Schriftstellerin Margaret Atwood lässt in ihren neuen Gedichten ein vielschichtiges Panorama der Welt entstehen, voller Lakonie, Witz und stiller Trauer. »Und wird der Boden/ noch tragen? Und wie/ lange noch?« Margaret Atwoods neuer Gedichtband erkundet in einer klaren, beinahe entblößenden Sprache die Ungewissheiten und Launen der verstreichenden Zeit. Sie widmet sich dem Leben in all seinen Facetten: der Liebe, dem Verlust der Eltern und der Kindheit, der Selbstwahrnehmung des Dichters, dem nahenden Tod. Prägnant und bildreich bewegen sich die Gedichte zwischen lyrischem und ironischem, abwägendem und waghalsigem Ton. Sie brechen ab, schlagen Haken, setzen wieder neu an und weisen schließlich mit prophetischer Bestimmtheit den Weg durch die Tür - hinaus, in die Dunkelheit: "Die Tür schwingt auf:/ O Gott der Scharniere,/ Gott der langen Reisen,/ du hast die Treue gehalten./ Es ist dunkel da drin./ Du vertraust dich der Dunkelheit an./ Du trittst ein./ Die Tür schwingt zu."