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Julia Kristeva zur Einführung

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Die französische Psychoanalytikerin und Literaturtheoretikerin Julia Kristeva (*1941) untersucht die Facetten unserer symbolischen Ordnung. Die Psychoanalyse biete ihr die Kategorien für eine Theorie unserer Fähigkeit zum Symbolisieren. Kristeva will dabei in Erfahrung bringen, welche Regeln und Strukturen sozialen Zusammenhalt ermöglichen und welche Beziehung zwischen sozialen und psychischen Strukturen bestehen. Dem Weiblichen als dem Unsymbolisierbaren gilt ihr besonderes Augenmerk. Sie fragt über die gängige Sprachtheorie hinaus nach der Bedeutung von Weiblichkeit im jeweiligen gesellschaftlichen Gefüge dafür, daß das Verdrängte, das Unbewußte, mit Weiblichkeit in Verbindung gesetzt wird.Inge Suchsland geht den Voraussetzungen der breitgefächerten Werkes Kristevas nach und zeigt, was Kristeva Sassure, Freud und Lacan verdankt. So wird deutlich, was Kristevas eigene Forschung vermag - für die Psychoanalyse, die Literaturwissenschaft und die Semiotik.

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Julia Kristeva zur Einführung, Inge Suchsland

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Julia Kristeva zur Einführung
Język
niemiecki
Wydawca
Junius
Rok wydania
1992
Oprawa
miękka
ISBN10
3885068745
ISBN13
9783885068747
Seria
Opis
Die französische Psychoanalytikerin und Literaturtheoretikerin Julia Kristeva (*1941) untersucht die Facetten unserer symbolischen Ordnung. Die Psychoanalyse biete ihr die Kategorien für eine Theorie unserer Fähigkeit zum Symbolisieren. Kristeva will dabei in Erfahrung bringen, welche Regeln und Strukturen sozialen Zusammenhalt ermöglichen und welche Beziehung zwischen sozialen und psychischen Strukturen bestehen. Dem Weiblichen als dem Unsymbolisierbaren gilt ihr besonderes Augenmerk. Sie fragt über die gängige Sprachtheorie hinaus nach der Bedeutung von Weiblichkeit im jeweiligen gesellschaftlichen Gefüge dafür, daß das Verdrängte, das Unbewußte, mit Weiblichkeit in Verbindung gesetzt wird.Inge Suchsland geht den Voraussetzungen der breitgefächerten Werkes Kristevas nach und zeigt, was Kristeva Sassure, Freud und Lacan verdankt. So wird deutlich, was Kristevas eigene Forschung vermag - für die Psychoanalyse, die Literaturwissenschaft und die Semiotik.