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Arzneitherapie für Ältere - 3. Auflage

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  • 298 stron
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Ältere Patienten über 65 Jahre stellen die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe dar und leiden häufig unter mehreren chronischen Erkrankungen. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen treten in dieser Altersgruppe häufig auf, bedingt durch veränderte biologische Parameter wie verminderte Leberdurchblutung und Nierenfunktion sowie durch höhere Fett- und niedrigere Muskelmasse. Zusätzlich spielen mangelnde Compliance und Vielfachmedikation mit schwer vorhersagbaren Wechselwirkungen eine Rolle. Es ist entscheidend, die besonderen Merkmale dieser Patientengruppe zu erkennen, insbesondere welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen als eigenständige Erkrankungen fehlinterpretiert werden könnten. Es werden auch Arzneimittel identifiziert, die für ältere Patienten ungeeignet sind oder besondere Vorsicht erfordern. Neueste Daten, Statistiken und Key Evidences bieten wertvolle Informationen für die tägliche Praxis, einschließlich eines Wertungssystems zur Alterstauglichkeit von Arzneimitteln nach der FORTA-Liste. Die Lösungen und Antworten helfen dabei, die medizinische Sicherheit zu verbessern, indem Prioritäten bei der Medikation gesetzt werden und unnötige Verschreibungen vermieden werden, was auch zur ökonomischen Sicherheit beiträgt. Prof. Georg Ertl betont, dass oft nicht die Wahl der Therapie die Herausforderung darstellt, sondern das, worauf verzichtet werden kann.

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Arzneitherapie für Ältere - 3. Auflage, Martin Wehling, Heinrich Burkhardt, Ulrich Wedding, Lutz Frölich

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Arzneitherapie für Ältere - 3. Auflage
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
298
ISBN10
3642348726
ISBN13
9783642348723
Seria
Opis
Ältere Patienten über 65 Jahre stellen die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe dar und leiden häufig unter mehreren chronischen Erkrankungen. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen treten in dieser Altersgruppe häufig auf, bedingt durch veränderte biologische Parameter wie verminderte Leberdurchblutung und Nierenfunktion sowie durch höhere Fett- und niedrigere Muskelmasse. Zusätzlich spielen mangelnde Compliance und Vielfachmedikation mit schwer vorhersagbaren Wechselwirkungen eine Rolle. Es ist entscheidend, die besonderen Merkmale dieser Patientengruppe zu erkennen, insbesondere welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen als eigenständige Erkrankungen fehlinterpretiert werden könnten. Es werden auch Arzneimittel identifiziert, die für ältere Patienten ungeeignet sind oder besondere Vorsicht erfordern. Neueste Daten, Statistiken und Key Evidences bieten wertvolle Informationen für die tägliche Praxis, einschließlich eines Wertungssystems zur Alterstauglichkeit von Arzneimitteln nach der FORTA-Liste. Die Lösungen und Antworten helfen dabei, die medizinische Sicherheit zu verbessern, indem Prioritäten bei der Medikation gesetzt werden und unnötige Verschreibungen vermieden werden, was auch zur ökonomischen Sicherheit beiträgt. Prof. Georg Ertl betont, dass oft nicht die Wahl der Therapie die Herausforderung darstellt, sondern das, worauf verzichtet werden kann.