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Der Mörder Napoleons

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Das Buch, das nach 160 Jahren ein geschichtliches Verbrechen enthüllt. Napoleon ist nicht an Magenkrebs gestorben. Er wurde mit Arsen vergiftet. Dieses sensationelle Werk basiert auf den Forschungsarbeiten des schwedischen Zahnarztes und Toxikologen Sten Forshufvud, der bei der Lektüre der Memoiren von Napoleons Kammerdiener Louis Marchand erkannte, daß des verbannten Kaisers Krankheitsbild nicht auf Magenkrebs, sondern auf Arsenvergiftung hindeutete. "Manche Seiten dieser Memoiren", so befand der Schwede, "lesen sich wie ein Lehrbuch-Text über toxische Symptome." Die Autoren schildern wie und wo Forshufvud schließlich seine Beweisstücke fand, wie die Analysen seine Theorie bestätigen, und wie er mit kriminalistischem Spürsinn sogar den Mörder entlarvt. So ließt sich dieses Buch auch mehr als ein fesselnder Kriminalroman, denn ein trockenes Geschichtsbuch, obwohl es auch bisher unbekannte Einblicke in Napoleons Leben auf Helena gibt. Atemlos verfolgt der Leser die fast unmögliche Lösung eines mysteriösen Falls, bei dem die Möglichkeiten der modernen Gerichtmedizin Triumphe feierten. "Ein bedeutender Beitrag zu unserem Geschichtsverständnis ... aufregend und voller Spannung." - Houston Chronicle "Der Nervenkitzel eines Krimis - verbunden mit den engagierten Portrait eines Mannes, der die westliche Welt fast neu gestaltete." - Chicago Tribune

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Der Mörder Napoleons, Ben Weider

Język
Rok wydania
1983
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Der Mörder Napoleons
Język
niemiecki
Autorzy
Ben Weider
Wydawca
Hestia
Rok wydania
1983
Oprawa
twarda
Liczba stron
343
ISBN10
377700247X
ISBN13
9783777002477
Seria
Ocena
3,95 z 5
Opis
Das Buch, das nach 160 Jahren ein geschichtliches Verbrechen enthüllt. Napoleon ist nicht an Magenkrebs gestorben. Er wurde mit Arsen vergiftet. Dieses sensationelle Werk basiert auf den Forschungsarbeiten des schwedischen Zahnarztes und Toxikologen Sten Forshufvud, der bei der Lektüre der Memoiren von Napoleons Kammerdiener Louis Marchand erkannte, daß des verbannten Kaisers Krankheitsbild nicht auf Magenkrebs, sondern auf Arsenvergiftung hindeutete. "Manche Seiten dieser Memoiren", so befand der Schwede, "lesen sich wie ein Lehrbuch-Text über toxische Symptome." Die Autoren schildern wie und wo Forshufvud schließlich seine Beweisstücke fand, wie die Analysen seine Theorie bestätigen, und wie er mit kriminalistischem Spürsinn sogar den Mörder entlarvt. So ließt sich dieses Buch auch mehr als ein fesselnder Kriminalroman, denn ein trockenes Geschichtsbuch, obwohl es auch bisher unbekannte Einblicke in Napoleons Leben auf Helena gibt. Atemlos verfolgt der Leser die fast unmögliche Lösung eines mysteriösen Falls, bei dem die Möglichkeiten der modernen Gerichtmedizin Triumphe feierten. "Ein bedeutender Beitrag zu unserem Geschichtsverständnis ... aufregend und voller Spannung." - Houston Chronicle "Der Nervenkitzel eines Krimis - verbunden mit den engagierten Portrait eines Mannes, der die westliche Welt fast neu gestaltete." - Chicago Tribune