Bookbot

Leidenschaftlich für die Kunst

Gespräche mit Christophe Mory

Ocena książki

Parametry

  • 184 strony
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

'Ich habe gekauft, was mir gefiel, ohne mich um Theorien oder Modeerscheinungen zu kümmern.' Ernst Beyeler Im Gespräch mit Christophe Mory schildert Ernst Beyeler seinen Weg vom Antiquariatsbuchhändler zum renommierten Kunsthändler, durch dessen Hände herausragende Werke der klassischen Moderne gegangen sind und der mit seiner Galerie und Ausstellungen Basel zu einem Zentrum des internationalen Kunsthandels machte. Er erzählt von den Sammlern, aber vor allem von den Begegnungen mit Künstlern, die er ausstellte, allen voran Pablo Picasso, Alberto Giacometti und Francis Bacon. Ausführlich spricht Beyeler auch von seiner eigenen Sammlung mit Schwerpunkt Kunst des 20. Jahrhunderts – Cézanne, Picasso, Rousseau, Mondrian, Klee, Ernst, Matisse, Newman, Bacon, Dubuffet und Giacometti –, die aber ebenso afrikanische und ozeanische Kunst umfasst. Zusammen mit seiner Frau Hildy brachte Ernst Beyeler die über 150 Kunstwerke in eine Stiftung ein. 1997 wurde das von Renzo Piano gebaute Museum der Fondation Beyeler in Riehen eröffnet, das mit seinen bedeutenden Ausstellungen nicht mehr aus der internationalen Museumslandschaft wegzudenken ist.

Zakup książki

Leidenschaftlich für die Kunst, Annalisa Viviani, Christophe Mory, Ernst Beyeler

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,5
Dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Leidenschaftlich für die Kunst
Podtytuł
Gespräche mit Christophe Mory
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
184
ISBN10
3858811718
ISBN13
9783858811714
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
'Ich habe gekauft, was mir gefiel, ohne mich um Theorien oder Modeerscheinungen zu kümmern.' Ernst Beyeler Im Gespräch mit Christophe Mory schildert Ernst Beyeler seinen Weg vom Antiquariatsbuchhändler zum renommierten Kunsthändler, durch dessen Hände herausragende Werke der klassischen Moderne gegangen sind und der mit seiner Galerie und Ausstellungen Basel zu einem Zentrum des internationalen Kunsthandels machte. Er erzählt von den Sammlern, aber vor allem von den Begegnungen mit Künstlern, die er ausstellte, allen voran Pablo Picasso, Alberto Giacometti und Francis Bacon. Ausführlich spricht Beyeler auch von seiner eigenen Sammlung mit Schwerpunkt Kunst des 20. Jahrhunderts – Cézanne, Picasso, Rousseau, Mondrian, Klee, Ernst, Matisse, Newman, Bacon, Dubuffet und Giacometti –, die aber ebenso afrikanische und ozeanische Kunst umfasst. Zusammen mit seiner Frau Hildy brachte Ernst Beyeler die über 150 Kunstwerke in eine Stiftung ein. 1997 wurde das von Renzo Piano gebaute Museum der Fondation Beyeler in Riehen eröffnet, das mit seinen bedeutenden Ausstellungen nicht mehr aus der internationalen Museumslandschaft wegzudenken ist.