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Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, kostet Gifte, zählt Kopfläuse, kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern. Der andere, der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauß, der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt, um eine Formel zu notieren - er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, treffen sich die beiden 1828 in Berlin. Doch kaum steigt Gauß aus seiner Kutsche, verstricken sie sich in die politischen Wirren Deutschlands nach dem Sturz Napoleons. Mit Phantasie und viel Humor beschreibt Daniel Kehlmann das Leben zweier Genies, ihre Sehnsüchte und Schwächen, ihre Gratwanderung zwischen Einsamkeit und Liebe, Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg - ein philosophischer Abenteuerroman von seltener Kraft und Brillanz.
Zakup książki
Het meten van de wereld, Daniel Kehlmann, Jacq Firmin Vogelaar
- Język
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 26,71 zł
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- Tytuł
- Het meten van de wereld
- Język
- holenderski
- Autorzy
- Daniel Kehlmann, Jacq Firmin Vogelaar
- Wydawca
- Querido
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 291
- ISBN10
- 9021470365
- ISBN13
- 9789021470368
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Przygodowe, Literatura niemiecka, Niemcy, Filmowa adaptacja, Podróż, Badania naukowe, Powieści biograficzne, Historia nauki, Ameryka Południowa, Amazonka & Amazonia, Literatura Europy Środkowej, Naukowcy przyrody, Alexander von Humboldt, 1769-1859
- Pierwsze wydanie
- 2005
- Oryginalna nazwa
- Die Vermessung der Welt
- Ocena
- 3,8 z 5
- Opis
- Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, kostet Gifte, zählt Kopfläuse, kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern. Der andere, der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauß, der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt, um eine Formel zu notieren - er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, treffen sich die beiden 1828 in Berlin. Doch kaum steigt Gauß aus seiner Kutsche, verstricken sie sich in die politischen Wirren Deutschlands nach dem Sturz Napoleons. Mit Phantasie und viel Humor beschreibt Daniel Kehlmann das Leben zweier Genies, ihre Sehnsüchte und Schwächen, ihre Gratwanderung zwischen Einsamkeit und Liebe, Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg - ein philosophischer Abenteuerroman von seltener Kraft und Brillanz.





