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Klassismus 11148

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Unsere soziale Herkunft hat Einfluss auf unser späteres Leben: Sie kann einerseits Chancen und Möglichkeiten eröffnen und uns andererseits Steine in den Weg legen. Das gilt nicht nur für den schulischen und beruflichen Erfolg, sondern auch für den Zugang zu Wohnraum, gesundheitlicher Versorgung oder die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Warum wird Armut dennoch vielfach mit dem individuellen Versagen der Betroffenen assoziiert? Für die strukturelle Benachteiligung und Abwertung aufgrund der Herkunft oder Klassenzugehörigkeit hat sich in den vergangenen Jahren der Begriff „Klassismus“ auch im deutschen Sprachraum etabliert. Marlen Hobrack umreißt dessen Begriffsgeschichte und den theoretischen Hintergrund, um anschließend, auch anhand von Beispielen aus der eigenen Biografie, den verschiedenen Formen und Mechanismen von Klassismus nachzugehen. Dabei entlarvt sie weit verbreitete klassistische Denkweisen, die hinter der Fassade der Leistungsgesellschaft oft nicht als solche erkannt würden.

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Klassismus 11148, Marlen Hobrack

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Klassismus 11148
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
ISBN10
3742511483
ISBN13
9783742511485
Seria
Tagi
Opis
Unsere soziale Herkunft hat Einfluss auf unser späteres Leben: Sie kann einerseits Chancen und Möglichkeiten eröffnen und uns andererseits Steine in den Weg legen. Das gilt nicht nur für den schulischen und beruflichen Erfolg, sondern auch für den Zugang zu Wohnraum, gesundheitlicher Versorgung oder die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Warum wird Armut dennoch vielfach mit dem individuellen Versagen der Betroffenen assoziiert? Für die strukturelle Benachteiligung und Abwertung aufgrund der Herkunft oder Klassenzugehörigkeit hat sich in den vergangenen Jahren der Begriff „Klassismus“ auch im deutschen Sprachraum etabliert. Marlen Hobrack umreißt dessen Begriffsgeschichte und den theoretischen Hintergrund, um anschließend, auch anhand von Beispielen aus der eigenen Biografie, den verschiedenen Formen und Mechanismen von Klassismus nachzugehen. Dabei entlarvt sie weit verbreitete klassistische Denkweisen, die hinter der Fassade der Leistungsgesellschaft oft nicht als solche erkannt würden.