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Schwaben - Tradition und Fortschritt

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Georg Simnacher, geboren am 10. Juni 1932 in Ziemetshausen, blickt auf eine bemerkenswerte Karriere als Wissenschaftler und Politiker zurück. Vom promovierten Rechtshistoriker entwickelte er sich zum Referenten des Ministers und schließlich zum Günzburger Landrat, was er autobiografisch beschreibt. Sein Motto „Schwaben als Aufgabe“ prägt seine Rolle als Präsident des Bezirkstags von Schwaben. Simnachers literarische Neigungen sind vielfältig: Seine Dissertation über die Testamente des Hauses Fugger zeigt sein Interesse an gesicherter Unternehmensnachfolge. Neben der Forschung über die Fugger widmet er sich der Geschichte alter Spitäler in Leipheim und Ziemetshausen. Zudem thematisiert er die Verbindung Schwabens zur Welt, etwa zur neuen Universität Augsburg, zur Bukowina, zu den Juden und zur Partnerregion Oberösterreich. Er setzt sich auch für die Denkmalpflege ein, insbesondere für die ehemalige Benediktinerabtei Irsee, die sich vom Psychiatrischen Krankenhaus zum Schwäbischen Bildungszentrum wandelte. Simnacher veröffentlicht Gedanken zur Weiterentwicklung der Denkmalpflege und engagiert sich literarisch im Bereich Biografie. In seiner Reihe „Lebensbilder aus dem Bayerischen Schwaben“ bringt er vergessene Persönlichkeiten wie den Dichter Arthur Maximilian Miller und den Bauernführer Fridolin Rothermel zurück ins Gedächtnis.

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Schwaben - Tradition und Fortschritt, Georg Simnacher

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Schwaben - Tradition und Fortschritt
Język
niemiecki
Wydawca
Konrad
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
Liczba stron
267
ISBN10
3874373975
ISBN13
9783874373975
Seria
Opis
Georg Simnacher, geboren am 10. Juni 1932 in Ziemetshausen, blickt auf eine bemerkenswerte Karriere als Wissenschaftler und Politiker zurück. Vom promovierten Rechtshistoriker entwickelte er sich zum Referenten des Ministers und schließlich zum Günzburger Landrat, was er autobiografisch beschreibt. Sein Motto „Schwaben als Aufgabe“ prägt seine Rolle als Präsident des Bezirkstags von Schwaben. Simnachers literarische Neigungen sind vielfältig: Seine Dissertation über die Testamente des Hauses Fugger zeigt sein Interesse an gesicherter Unternehmensnachfolge. Neben der Forschung über die Fugger widmet er sich der Geschichte alter Spitäler in Leipheim und Ziemetshausen. Zudem thematisiert er die Verbindung Schwabens zur Welt, etwa zur neuen Universität Augsburg, zur Bukowina, zu den Juden und zur Partnerregion Oberösterreich. Er setzt sich auch für die Denkmalpflege ein, insbesondere für die ehemalige Benediktinerabtei Irsee, die sich vom Psychiatrischen Krankenhaus zum Schwäbischen Bildungszentrum wandelte. Simnacher veröffentlicht Gedanken zur Weiterentwicklung der Denkmalpflege und engagiert sich literarisch im Bereich Biografie. In seiner Reihe „Lebensbilder aus dem Bayerischen Schwaben“ bringt er vergessene Persönlichkeiten wie den Dichter Arthur Maximilian Miller und den Bauernführer Fridolin Rothermel zurück ins Gedächtnis.