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Delhi

Roman

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  • 455 stron
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Hin- und hergerissen zwischen Schönheit und Schauder, Erotik und Grausamkeit, vermittelt der Leser ein Indienbild, das mit allen Tabus bricht und die komplexe Geschichte Indiens verständlich, rasant und humorvoll darstellt. Khushwant Singhs Metapher für seine Hassliebe zu Delhi ist die hijra Bhagmati, halb Mann, halb Frau, zugleich Hindu und Muslimin, die faszinierende und abstoßende Geliebte des Ich-Erzählers. Die Episoden um die großen Herrscher Delhis, von Sultan Aurangzeb bis Shah Jahan, sowie die vielen „Namenlosen“ wie den Unberührbaren, den Hofdichter und das Sklavenmädchen, sind wie Geschichten aus 1001 Nacht arrangiert. Der Aufstand 1857 gegen die Briten, die Entstehung Neu-Delhis unter Lutyens und Baker, die Teilung Indiens 1947, der Exodus und der Tod Mahatma Gandhis erfahren eine brillante, mutige Behandlung. Singhs Opus magnum endet mit der Ermordung Indira Gandhis im Jahr 1984. Khushwant Singh, 1915 im Punjab geboren, ist einer der meistgelesenen Journalisten und Romanautoren Indiens. Nach der Teilung 1947 verließ er Pakistan und arbeitete als Diplomat sowie als Herausgeber bedeutender indischer Publikationen. Seine Romane und Sachbücher zu indischer Geschichte, Religion und Politik machen ihn zu einem der bedeutendsten Autoren und Kenner des Subkontinents.

Zakup książki

Delhi, Khushwant Singh

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(twarda)
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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Delhi
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
1995
Oprawa
twarda
Liczba stron
455
ISBN10
3930802090
ISBN13
9783930802098
Seria
Oryginalna nazwa
Delhi
Ocena
3,8 z 5
Opis
Hin- und hergerissen zwischen Schönheit und Schauder, Erotik und Grausamkeit, vermittelt der Leser ein Indienbild, das mit allen Tabus bricht und die komplexe Geschichte Indiens verständlich, rasant und humorvoll darstellt. Khushwant Singhs Metapher für seine Hassliebe zu Delhi ist die hijra Bhagmati, halb Mann, halb Frau, zugleich Hindu und Muslimin, die faszinierende und abstoßende Geliebte des Ich-Erzählers. Die Episoden um die großen Herrscher Delhis, von Sultan Aurangzeb bis Shah Jahan, sowie die vielen „Namenlosen“ wie den Unberührbaren, den Hofdichter und das Sklavenmädchen, sind wie Geschichten aus 1001 Nacht arrangiert. Der Aufstand 1857 gegen die Briten, die Entstehung Neu-Delhis unter Lutyens und Baker, die Teilung Indiens 1947, der Exodus und der Tod Mahatma Gandhis erfahren eine brillante, mutige Behandlung. Singhs Opus magnum endet mit der Ermordung Indira Gandhis im Jahr 1984. Khushwant Singh, 1915 im Punjab geboren, ist einer der meistgelesenen Journalisten und Romanautoren Indiens. Nach der Teilung 1947 verließ er Pakistan und arbeitete als Diplomat sowie als Herausgeber bedeutender indischer Publikationen. Seine Romane und Sachbücher zu indischer Geschichte, Religion und Politik machen ihn zu einem der bedeutendsten Autoren und Kenner des Subkontinents.