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Narrative Emotionen

Eine Untersuchung über Möglichkeiten und Grenzen philosophischer Emotionstheorien

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  • 287 stron
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„Emotionen wie Furcht, Scham, Misstrauen durchziehen so sehr die menschliche Existenz, dass man sich schwer vorzustellen vermag, wie ein menschliches Leben überhaupt aussehen könnte, in dem sie gänzlich fehlten.“ Was sind Emotionen? Woran erkennen wir sie bei uns und bei anderen? Wie kommunizieren wir unsere Emotionen? Christiane Voss entwickelt in ihrem Buch eine Theorie der „narrativen Emotionen“: Ihr zufolge liegt Emotionen eine gemeinsame Struktur zugrunde, sofern die körperlichen und geistigen Komponenten emotionaler Reaktionen stets in einem erzählerischen Sinnzusammenhang miteinander verflochten werden müssen, um überhaupt als Einheiten erfahrbar zu sein. Die gefühlsmäßige Wahrnehmung einer Emotion, so lautet die pointierte These der Autorin, ist die Wahrnehmung eines solchen narrativen Geflechts, das sich sprachlich in Form von Geschichten ausdrücken lässt. Erstmals findet der Leser in diesem Buch eine sowohl historische als auch systematische Einführung in die Emotionsforschung.

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Narrative Emotionen, Christiane Voss

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Narrative Emotionen
Podtytuł
Eine Untersuchung über Möglichkeiten und Grenzen philosophischer Emotionstheorien
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
287
ISBN10
3110179431
ISBN13
9783110179439
Seria
Opis
„Emotionen wie Furcht, Scham, Misstrauen durchziehen so sehr die menschliche Existenz, dass man sich schwer vorzustellen vermag, wie ein menschliches Leben überhaupt aussehen könnte, in dem sie gänzlich fehlten.“ Was sind Emotionen? Woran erkennen wir sie bei uns und bei anderen? Wie kommunizieren wir unsere Emotionen? Christiane Voss entwickelt in ihrem Buch eine Theorie der „narrativen Emotionen“: Ihr zufolge liegt Emotionen eine gemeinsame Struktur zugrunde, sofern die körperlichen und geistigen Komponenten emotionaler Reaktionen stets in einem erzählerischen Sinnzusammenhang miteinander verflochten werden müssen, um überhaupt als Einheiten erfahrbar zu sein. Die gefühlsmäßige Wahrnehmung einer Emotion, so lautet die pointierte These der Autorin, ist die Wahrnehmung eines solchen narrativen Geflechts, das sich sprachlich in Form von Geschichten ausdrücken lässt. Erstmals findet der Leser in diesem Buch eine sowohl historische als auch systematische Einführung in die Emotionsforschung.