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Kleine Hinführung zu Hans Urs von Balthasar

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Zum 100. Geburtstag des großen Theologen Hans Urs von Balthasar: Als der Theologe Hans Urs von Balthasar (1905-1988) einmal über sein Werk Rechenschaft gab, wählte er als Überschrift „Kleiner Lageplan zu meinen Büchern“. Die „Kleine Hinführung“, die Werner Löser hier vorgelegt, möchte als ein solcher „Lageplan“ gelesen werden. Insgesamt 36 kurze Texte führen die Leser auf Straßen, auf Plätze, in diesen Raum, an jene Treppe innerhalb des großen Hauses und der großen Stadt, mit denen Hans Urs von Balthasars riesiges Werk verglichen werden kann. Die Rezeption seines Werkes ist in vollem Gang. Es findet viel Aufmerksamkeit, nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch andernorts, in Italien, Spanien, Frankreich, Polen, den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie wird so bald nicht zu Ende kommen, was nicht verwunderlich ist, wenn man den Umfang dieses Werkes und auch den intellektuellen Anspruch, den es an seine Leser stellt, in Rechnung stellt.

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Kleine Hinführung zu Hans Urs von Balthasar, Werner Löser

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kleine Hinführung zu Hans Urs von Balthasar
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
183
ISBN10
3451287811
ISBN13
9783451287817
Seria
Opis
Zum 100. Geburtstag des großen Theologen Hans Urs von Balthasar: Als der Theologe Hans Urs von Balthasar (1905-1988) einmal über sein Werk Rechenschaft gab, wählte er als Überschrift „Kleiner Lageplan zu meinen Büchern“. Die „Kleine Hinführung“, die Werner Löser hier vorgelegt, möchte als ein solcher „Lageplan“ gelesen werden. Insgesamt 36 kurze Texte führen die Leser auf Straßen, auf Plätze, in diesen Raum, an jene Treppe innerhalb des großen Hauses und der großen Stadt, mit denen Hans Urs von Balthasars riesiges Werk verglichen werden kann. Die Rezeption seines Werkes ist in vollem Gang. Es findet viel Aufmerksamkeit, nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch andernorts, in Italien, Spanien, Frankreich, Polen, den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie wird so bald nicht zu Ende kommen, was nicht verwunderlich ist, wenn man den Umfang dieses Werkes und auch den intellektuellen Anspruch, den es an seine Leser stellt, in Rechnung stellt.