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Die Macht der Machtlosen 11307

Eine Geschichte von unten

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Geschichtsschreibung ist stets umkämpft und wird meist von jenen bestimmt, die über mehr Macht verfügen. Neue Perspektiven eröffnen sich, wenn die Schicksale und Kämpfe der gesellschaftlich Marginalisierten in den Fokus rücken: Loel Zwecker beschreibt in dieser Weltgeschichte von unten, wie im Lauf der Jahrhunderte zunächst unbekannte Menschen positive Veränderungen anstießen. So kämpfte etwa Benjamin Lay gegen die Sklaverei, Catharina Linck gegen starre Geschlechterrollen und Mother Jones gegen Kinderarbeit, doch ihre jeweilige Bedeutung im Einsatz gegen diese Ungerechtigkeiten wurde erst sehr viel später anerkannt. Seit dem 14. Jahrhundert entwickelten verschiedene Gruppen Ideen, Strategien und Ansätze des Engagements, die auch heutigen Bewegungen für soziale Gerechtigkeit nützen könnten, so der Autor. Von den damaligen Aktivistinnen und Aktivisten lasse sich lernen, worauf es weiterhin ankomme: Protestformen strategisch wählen, sodass sie die Bevölkerung nicht abschrecken, Verbündete gewinnen und den Menschen vermitteln, wie die angestrebten Veränderungen auch ihr eigenes Leben verbessern würden. Zwecker zeigt, wie unkonventionelle Methoden zum Erfolg führten und welche Kraft Überzeugungen entfalten können, wenn Menschen in Wort und Tat für Gerechtigkeit und Solidarität eintreten.

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Die Macht der Machtlosen 11307, Loel Zwecker

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
26,56 zł

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Tytuł
Die Macht der Machtlosen 11307
Podtytuł
Eine Geschichte von unten
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
ISBN10
3742513079
ISBN13
9783742513076
Seria
Tagi
Opis
Geschichtsschreibung ist stets umkämpft und wird meist von jenen bestimmt, die über mehr Macht verfügen. Neue Perspektiven eröffnen sich, wenn die Schicksale und Kämpfe der gesellschaftlich Marginalisierten in den Fokus rücken: Loel Zwecker beschreibt in dieser Weltgeschichte von unten, wie im Lauf der Jahrhunderte zunächst unbekannte Menschen positive Veränderungen anstießen. So kämpfte etwa Benjamin Lay gegen die Sklaverei, Catharina Linck gegen starre Geschlechterrollen und Mother Jones gegen Kinderarbeit, doch ihre jeweilige Bedeutung im Einsatz gegen diese Ungerechtigkeiten wurde erst sehr viel später anerkannt. Seit dem 14. Jahrhundert entwickelten verschiedene Gruppen Ideen, Strategien und Ansätze des Engagements, die auch heutigen Bewegungen für soziale Gerechtigkeit nützen könnten, so der Autor. Von den damaligen Aktivistinnen und Aktivisten lasse sich lernen, worauf es weiterhin ankomme: Protestformen strategisch wählen, sodass sie die Bevölkerung nicht abschrecken, Verbündete gewinnen und den Menschen vermitteln, wie die angestrebten Veränderungen auch ihr eigenes Leben verbessern würden. Zwecker zeigt, wie unkonventionelle Methoden zum Erfolg führten und welche Kraft Überzeugungen entfalten können, wenn Menschen in Wort und Tat für Gerechtigkeit und Solidarität eintreten.